Säugling nach Verkehrsunfall in Reinickendorf in Lebensgefahr

In Reinickendorf ist es gestern Abend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein einen Monat alter Säugling lebensgefährlich verletzt wurde. Ein 22-jähriger Fahrer war gegen 17:15 Uhr mit einem Mietwagen auf der Roedernallee in Richtung Lindauer Allee unterwegs. In Höhe der Thyssenstraße wollte er wenden und fuhr dafür an den rechten Fahrbahnrand. Dabei stieß er mit einem weiteren Auto zusammen, das ein 32-Jähriger fuhr und ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen in gleicher Richtung unterwegs war.

In dem Fahrzeug des 32-Jährigen saßen auf der Rückbank eine 31-jährige Frau mit ihren beiden Kindern – einem dreijährigen Mädchen und einem einen Monat alten Säugling. Durch den Aufprall wurden die vier erwachsenen Insassen der beiden Autos verletzt und konnten ambulant behandelt werden. Das dreijährige Kind erlitt Verletzungen am Bauch und wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Säugling zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu und wurde ebenfalls stationär aufgenommen.

Während die Polizei den Unfallort untersuchte, war die Roedernallee an der Kreuzung mit der Thyssenstraße etwa fünf Stunden lang vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 1 (Nord).

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)

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