Sattelzug weicht Überholmanöver aus und rutscht in Böschung – Fahrer bleibt unverletzt

(Symbolbild)

Auf der A4 in Thüringen hat ein Sattelzugfahrer nur knapp einen Unfall vermieden – geriet aber trotzdem in Gefahr. Am Mittwoch, den 28.10.2026, gegen 11:20 Uhr, musste der Fahrer zwischen der Anschlussstelle Stadtroda und dem Autobahnkreuz Hermsdorf Richtung Dresden einem anderen Sattelzug ausweichen, der nach einem Überholmanöver zu früh die Spur wechselte.

Beim Ausweichmanöver kam der Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug durchfuhr daraufhin den Böschungsgraben etwa 100 Meter weit und kippte schließlich im angrenzenden Böschungshang auf die rechte Fahrzeugseite.

Der überholende Sattelzug setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten.

Die Bergung des verunfallten Sattelzugs dauerte etwa 4,5 Stunden. Am Fahrzeug selbst entstanden keine Schäden. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte nach den Bergungsarbeiten seine Fahrt fortsetzen. Der Schaden an der Böschung wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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