Schiefe Ladung auf der A44 – Autobahnpolizei stoppt niederländischen Lkw

(Symbolbild)

Beamte der Autobahnpolizei haben im Bereich des Kamener Kreuzes auf der A44 einen niederländischen Lastwagen mit unsicher geladener Fracht gestoppt. Die auf dem Anhänger verladenen Rundballen waren bereits deutlich nach rechts verrutscht; nur die Spanngurte verhinderten offenbar, dass die Heuballen auf die Fahrbahn fielen.

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten zudem fest, dass das Gespann deutlich zu hoch war. Mit einer Gesamthöhe von rund 4,28 Metern überschritt es die zulässige Höhe um etwa 28 Zentimeter.

Der 50-jährige niederländische Fahrer durfte nicht weiterfahren. Erst nachdem der verantwortliche Transportunternehmer einen weiteren Lkw mit Gabelstapler zur Kontrollstelle schickte, konnte ein Teil der Ladung umgeladen und alle Heuballen ordnungsgemäß gesichert werden.

Gegen den Fahrer und den Transportunternehmer wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gestellt. Der Fahrer musste zudem eine Sicherheitsleistung zahlen.

Ladungssicherung ist entscheidend

Die Polizei weist darauf hin, dass verrutschte oder herabfallende Ladung eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Vor Fahrtantritt sollten Fahrer prüfen, ob die Ladung ordnungsgemäß gesichert ist und die zulässigen Fahrzeugmaße eingehalten werden. Eine Überschreitung der zulässigen Fahrzeughöhe birgt besondere Risiken an Brücken und Unterführungen. Eine ordnungsgemäße Ladungssicherung und die Einhaltung der Fahrzeugmaße tragen maßgeblich zur Verkehrssicherheit bei.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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