Schiffsunfall auf dem Dortmund-Ems-Kanal: Motoryacht beschädigt

(Symbolbild)

Auf dem Dortmund-Ems-Kanal bei Greven ist es zu einem Schiffsunfall gekommen. Zwei Tankmotorschiffe führten ein Überholmanöver durch, das über Funk abgesprochen war. Bei diesem Fahrmanöver näherten sich die Bordwände so weit aneinander an, dass es zu einer leichten Berührung kam. Es entstand dabei kein Sachschaden.

Zur gleichen Zeit näherte sich aus der Gegenrichtung eine etwa zehn Meter lange Motoryacht. Der 68-jährige Bootsführer versuchte, an den überholenden Großschiffen vorbeizufahren. Dabei geriet die rechte Seite seiner Yacht in die Steinschüttung am Ufer.

Die Wasserschutzpolizei Münster nahm den Unfallort auf. Sie stellte einen Sachschaden am rechten Propellerantrieb des Sportbootes fest. Der Bootsführer und seine 63-jährige Ehefrau, die sich ebenfalls an Bord befand, wurden nicht verletzt.

Die Polizei ermittelt noch, wer die Schuld an dem Unfall trägt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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