Am Samstagnacht, dem 26. Juli 2026, kontrollierte die Bundespolizei am Grenzübergang Kehl Europabrücke ein Fahrzeug, das aus Frankreich kam. Im Auto saßen insgesamt acht Personen: Der 26-jährige syrische Fahrer konnte sich nur mit einem belgischen Aufenthaltstitel ausweisen. Die übrigen sieben Insassen – ein 33-jähriger Mann, eine 29-jährige Frau und fünf Kinder – alle syrischer Staatsangehörigkeit, hatten keinerlei Einreise- oder Aufenthaltsdokumente für Deutschland.
Bei der Kontrolle fanden die Beamten bei dem 33-Jährigen eine geringe Menge Cannabis. Während der gesamten Maßnahme verhielten sich die 29-Jährige und der Beifahrer unkooperativ und verbal aggressiv gegenüber den Polizisten.
Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den 26-jährigen Fahrer wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise sowie Einschleusung von Ausländern. Gegen die 29-jährige Frau und den 33-jährigen Beifahrer wird wegen versuchter unerlaubter Einreise sowie eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ermittelt. Alle acht Personen wurden nach Frankreich zurückgewiesen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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