In Hann. Münden haben Einbrecher ein Schmuckgeschäft in der Langen Straße innerhalb von 24 Stunden zweimal heimgesucht. Am Freitagmorgen, 4. September 2026, versuchte ein unbekannter Mann zunächst, in das Geschäft einzubrechen. Er warf mit einem Gullydeckel den Glaseinsatz der Eingangstür ein, ließ aber sofort von seinem Vorhaben ab, als die Alarmanlage losging, und flüchtete zu Fuß.
Am darauffolgenden Samstagmorgen, 5. September 2026, gegen 05.10 Uhr, schlugen zwei weitere unbekannte Männer zu. Diesmal warfen sie mit Schachtdeckeln die Schaufensterscheibe ein und gelangten so an Schmuck aus den Auslagen im Verkaufsraum. Anschließend flohen beide zu Fuß vom Tatort.
Eine Zeugin beobachtete nach dem lauten Knall zwei dunkel gekleidete Männer, die in Richtung Parkplatz Blume liefen. Dort stiegen sie in einen schwarzen Kombi und fuhren in Richtung Hedemünden davon. Fahndungsmaßnahmen nach den beiden Männern und dem Fluchtfahrzeug blieben erfolglos.
Die beiden Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: Beide etwa 1,75 Meter groß und dunkel gekleidet. Der eine Mann ist etwa 30 Jahre alt, schlank und trug eine Kapuze. Der zweite Mann trug ebenfalls eine Kapuze und zusätzlich ein schwarz-weißes Halstuch vor dem Gesicht.
Die genaue Höhe des entstandenen Sachschadens sowie der Wert des entwendeten Schmucks sind derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei prüft, ob zwischen dem Einbruchsversuch vom Freitagmorgen und der Tat am Samstag ein Zusammenhang besteht. Aufgrund der zeitlichen und räumlichen Nähe sowie der Ähnlichkeiten in der Vorgehensweise halten die Ermittler einen Zusammenhang für wahrscheinlich.
Die Polizei sucht Zeugen, die am frühen Samstagmorgen gegen 05.00 Uhr im Bereich der Langen Straße, der Werrabrücke oder des Parkplatzes Blume verdächtige Beobachtungen gemacht haben, Hinweise zu den beschriebenen Männern geben können oder Angaben zum schwarzen Kombi machen können. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Hann. Münden unter Telefon 05541/9510 entgegen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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