Schüsse auf Einfamilienhaus im Märkischen Viertel

(Symbolbild)

Im Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf hat es am frühen Morgen Schussabgaben auf ein Wohnhaus gegeben. Mehrere Anwohner nahmen gegen 7 Uhr in der Borgsdorfer Straße Schussgeräusche wahr und riefen die Polizei.

Die Beamten fanden Einschusslöcher in der Hausfassade vor. Nach Zeugenaussagen waren zwei Personen in einem Fahrzeug vom Tatort geflüchtet – in welche Richtung, ist unklar.

Niemand wurde verletzt. Die Abteilung für Ballistische und Operative Objektivsicherung (BAO Ferrum) des Landeskriminalamts übernahm die Ermittlungen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffengesetz.


Einbrüche in Berlin: der Vergleich mit dem Bund

Die Polizei zählte 2025 landesweit 10.618 Wohnungseinbrüche, das sind 288 auf 100.000 Einwohner. Damit steht Berlin deutlich schlechter als der Bundesdurchschnitt, wo 99 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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