Schütze nach Anschlag auf Zülpicher Straße in Ungarn gefasst

(Symbolbild)

Nach dem Schussanschlag auf der Zülpicher Straße in Köln haben Ermittler einen 33-jährigen Tatverdächtigen aus Euskirchen in Ungarn aufgegriffen. Ungarische Polizisten nahmen den Mann am Samstag, 11. Juli, in einem Hotel in Budapest fest.

Der Anschlag hatte sich am 31. Mai ereignet. Ein 32 Jahre alter Mann wurde dabei an den Beinen verletzt – überlebte aber mit Verletzungen. Intensive Ermittlungen der Kölner Fahnder führten zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Ein Richter erließ einen internationalen Haftbefehl gegen ihn. Die Kölner Polizei leitete daraufhin Fahndungsmaßnahmen im Rechtshilfeweg über die ungarischen Behörden ein, was zur Festnahme führte.

Der 33-Jährige sitzt nun in Ungarn in Haft und wartet auf seine Auslieferung nach Deutschland. Was das Motiv für den Anschlag war, ist bis dato unklar. Die Polizei Köln und die Staatsanwaltschaft ermitteln noch.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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