Eine Seniorin aus Geisenheim ist am Donnerstagnachmittag Opfer einer dreisten Betrugsmache geworden. Nachdem Betrüger sie angerufen und ihr eine Lügengeschichte aufgetischt hatten, hob die Frau eine fünfstellige Bargeldsumme von ihrer Bank ab und fuhr mit einem Taxi nach Wiesbaden.
Dort legte sie den Umschlag mit dem Geld in eine Mülltonne in der Willi-Werner-Straße in der Nähe eines Autohauses ab – genau wie die Betrüger es ihr am Telefon befohlen hatten. Doch die Täter waren schneller: Noch bevor die Seniorin den Betrug bemerkte und die Polizei anrief, holten die Betrüger das Geld ab. Als die Polizei die Mülltonne überprüfte, war das Bargeld bereits verschwunden.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Die Täter nutzen geschickte Gesprächstechniken, um ihre Opfer dazu zu bringen, Bargeld oder wertvolle Gegenstände an unbekannte Orte zu bringen oder an Unbekannte zu übergeben. Entscheidend: Die Polizei, Bankmitarbeiter oder Staatsanwälte werden niemals Wertsachen bei jemandem abholen oder sichern wollen. Auch keine Bank wird jemanden am Telefon auffordern, eine Überweisung zu tätigen.
Wer solche verdächtigen Anrufe erhält, sollte sofort auflegen – das ist nicht unhöflich, sondern meist die einzige wirksame Abwehr gegen Betrüger. Zeuginnen und Zeugen, die am Donnerstagnachmittag gegen 16:00 Uhr in der Willi-Werner-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden. Weitere Informationen zum Schutz vor Betrügern gibt es unter www.polizei-beratung.de.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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