Seniorin fällt auf Microsoft-Betrug herein – Polizei meldet mehrere Verkehrsunfälle in Anhalt-Bitterfeld

In der Region Anhalt-Bitterfeld hat die Polizei in den vergangenen zwei Tagen mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten registriert. Im Mittelpunkt steht ein Fall von Betrugskriminalität, bei dem eine 69-jährige Frau auf eine professionell gemachte Microsoft-Betrugsmasche hereinfiel.

Seniorin verliert 300 Euro bei gefälschtem Microsoft-Support

Am 10. Juli 2026 zeigte die Frau aus Sandersdorf-Brehna einen Betrug an. Einen Tag zuvor war auf ihrem Computer ein Warnhinweis zu einem Trojaner erschienen. Über einen eingeblendeten Text wurde sie aufgefordert, eine Servicenummer anzurufen. Sie folgte der Aufforderung und landete bei jemandem, der sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgab. Nach eigenen Aussagen verschaffte sich dieser Person Fernzugriff auf ihren Rechner und behauptete, es gebe Probleme mit ihrer Bankverbindung. Er verlangte 300 Euro als Servicegebühr, die später rückerstattet werden sollten. Die Seniorin überwies das Geld. Daraufhin forderte der Betrüger weitere 500 Euro. Dieses Mal lehnte die Frau ab und beendete das Gespräch. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt: Nicht auf unerwartete Anrufe reagieren, keine persönlichen Daten preisgeben und niemals Fernwartungssoftware installieren. Wer bereits Opfer wurde, sollte den Computer vom Netz trennen, Passwörter ändern und Anzeige erstatten.

82-Jähriger bei Unfall schwerverletzt

Am 9. Juli 2026 gegen 18.30 Uhr fuhr ein 82-Jähriger in Bitterfeld-Wolfen mit seinem Pedelec plötzlich vom Radweg der Bismarckstraße auf die Fahrbahn. Ein Hyundai einer 35-jährigen Autofahrerin, die aus Richtung Brehnaer Straße kam, erfasste den Senior. Er kam zu Fall und wurde schwerverletzt. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik, wo er stationär aufgenommen wurde. Am Pedelec entstand Schaden von etwa 100 Euro, am Auto von rund 500 Euro.

Weitere Verkehrsunfälle ohne schwere Verletzungen

Am gleichen Tag, etwa um 19 Uhr, kollidierten in Köthen an der Kreuzung Zimmerstraße/Bergstraße ein 28-jähriger Pedelecfahrer und ein 59-jähriger Autofahrer eines Mercedes. Der Gesamtschaden betrug etwa 700 Euro, Verletzte gab es nicht. Um 16.30 Uhr ereignete sich in Weißandt-Gölzau auf einem Supermarktparkplatz in der Lindenstraße ein Rückwärtsunfall: Ein 45-jähriger Mercedes-Fahrer wurde von der Sonneneinstrahlung geblendet und touchierte beim Ausparken einen Audi. Der Schaden für jeden Wagen lag bei rund 1.500 Euro.

Dieseldiebstahl auf Firmengelände

Zwischen dem 9. und 10. Juli 2026 brachen Unbekannte auf einem Firmengelände in der Straße Am Klärwerk in Bitterfeld-Wolfen ein. Sie drückten ein Zaunfeld auf, hebelten die Tür einer Maschinenhalle auf und stahlen etwa 100 Liter Diesel aus einem dort gelagerten Behältnis. Der Schaden wird auf rund 350 Euro geschätzt.

Streit im Restaurant zwischen Mitarbeitern

Am 9. Juli 2026 gegen 20 Uhr gerieten zwei Angestellte eines Restaurants in der Köthener Weintraubenstraße in Streit. Gäste wurden Zeugen der Auseinandersetzung. Auslöser war eine fehlerhafte Bestellung. Der verbale Konflikt eskalierte zu Tätlichkeiten: Ein 44-jähriger Mann warf seine 52-jährige Angestellte mit Essensboxen. Die Polizei musste kommen. Die Geschädigte trug keine Verletzungen davon.

Falscher Fahrraddieb überführt

Gegen 21 Uhr am 9. Juli 2026 meldete ein anonymer Anrufer der Polizei, dass ein Mann am Zerbster Bahnhof versuche, ein Fahrradschloss zu knacken. Eine Polizeistreife rückte sofort aus. Die Beamten trafen auf einen 27-Jährigen, der seinen eigenen Schlüssel verloren hatte, sein Rad aber trotzdem nutzen wollte. Nach Überprüfung vor Ort stellte sich heraus: Der Mann war der rechtmäßige Eigentümer des Fahrrads.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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