Sieben Brände in Bad Schwalbach – Polizei ermittelt wegen möglicher Brandstiftung

(Symbolbild)

Im Bereich Bad Schwalbach ereigneten sich am 12. August insgesamt sieben Brände. Der größte Brand zerstörte eine Waldfläche von etwa 3.500 Quadratmetern. Die Brandursachen sind derzeit ungeklärt. Weil sich die Brände häuften, schließt die Polizei absichtliches Anzünden nicht aus. Ein spezialisierter Brandermittler der Kriminalpolizei arbeitet an der Aufklärung der einzelnen Brände.

Ein Zeuge, nach dem die Polizei am Tag der Brände gesucht hatte, meldete sich mittlerweile bei den Beamten. Seine Aussage führte aber nicht zu verwertbaren Hinweisen auf die Brandursachen.

Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen. Personen, denen etwas Verdächtiges aufgefallen ist oder die Hinweise zu den Bränden geben können, werden gebeten, die Polizei unter 06124 7078-0 anzurufen.

Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche mit vermeintlichem Goldankauf. In den vergangenen Tagen stießen Leserinnen und Leser einer Lokalzeitung im Rheingau-Taunus-Kreis auf großflächige Zeitungsannoncen für Goldankauf. Die Betrüger mieten sich kurzfristig in lokalen Geschäftsräumen ein und schalten zeitgleich regionale Werbeanzeigen, in denen sie Gold, Pelzmäntel und andere Wertgegenstände ankaufen wollen. Die Annoncen sind großflächig präsent und locken mit hohen Gewinnen. Wenn Kunden ihr Gold zur Wertschätzung abgeben, verlassen die Betrüger wenige Tage später mit der Beute die Geschäftsräume.

Die Polizei rät zu Vorsicht bei auffällig aggressiv beworbenen Angeboten – besonders wenn Ankaufspreise deutlich über Marktwert liegen, wenn zeitlich begrenzte Angebote gemacht werden oder wenn mehrere unterschiedliche Wertgegenstände gleichzeitig angekauft werden. Seriöse Händler beschränken sich in der Regel auf ein bestimmtes Spektrum und kaufen nicht alles an. Vermeiden Sie Haustürgeschäfte mit offensiv auftretenden Händlern und Hausbesuche ohne Vertrauenspersonen. Wählen Sie lokal etablierte Händler mit guter Reputation. Eine gründliche Recherche – Bewertungen, Impressum, Internetauftritt, Preise im Vergleich zu aktuellen Marktpreisen – ist empfohlen. Treffen Sie keine spontanen Verkaufsentscheidungen wegen großer Werbeannoncen. Fertigen Sie einen schriftlichen Kaufvertrag, der alle Einzelheiten enthält: Namen der Verkaufsparteien, genaue Mengen und Preise, Beglaubigung und beidseitige Unterschrift, Art der Zahlung. Holen Sie im Idealfall mehrere Angebote ein und nutzen Sie seriöse Vergleichsportale.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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