Sporthallenbrand in Fuldabrück: Polizei identifiziert zwei jugendliche Tatverdächtige

(Symbolbild)

Nach dem Brand einer Sporthalle in Fuldabrück-Dittershausen am 12. Juli 2026 hat die Kasseler Kriminalpolizei zwei Tatverdächtige identifiziert. Bei den beiden handelt es sich um einen 13-Jährigen aus dem Landkreis Kassel und einen 14-Jährigen aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Sie sollen für die Brandstiftung verantwortlich sein.

Nach Zeugenhinweisen und intensiven Ermittlungen verdichten sich die Vorwürfe gegen die beiden Jungen. Die Kasseler Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für ihre Wohnungen, die vollstreckt wurden. Die Tatverdächtigen wurden anschließend im Beisein ihrer Erziehungsberechtigten vernommen. Sie müssen sich nun wegen Brandstiftung verantworten.

Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge sollen die beiden am Nachmittag des 12. Juli eine große Tonne mit Altpapier vor die Notausgangstür der Sporthalle in der Oberen Feldstraße geschoben und vorsätzlich angezündet haben. Nachdem sie flüchteten, wuchs das Feuer und griff auf die Halle über. Gegen 18:30 Uhr meldete jemand den Brand der Feuerwehr und Polizei. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Feuer bereits über den hölzernen Hallenboden in den angrenzenden Sportgeräteraum ausgebreitet.

Der entstandene Schaden ist erheblich: Die Polizei beziffert ihn auf 1,5 Millionen Euro. Schon frühzeitig in den Ermittlungen hatten sich für die Kriminalbeamten Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Deshalb richtete die Polizei einen Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit – mit Erfolg. Die eingegangenen Hinweise trugen zusammen mit der Ermittlungsarbeit zur Identifizierung der beiden Tatverdächtigen bei. Die Ermittlungen dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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