Die Polizeiinspektion Stendal hat sich an einer internationalen Kontrollwoche des europäischen Verkehrspolizei-Netzwerks ROADPOL beteiligt. In der Woche vom 15. bis 21. Juni 2026 kontrollierten die Beamten 1.169 Fahrzeuge im gesamten Zuständigkeitsbereich und ahndeten dabei 17 Alkoholverstöße und 6 Drogenverstöße.
Das ROADPOL-Netzwerk (European Roads Policing Network) ist ein Zusammenschluss von Verkehrspolizeien aus EU-Mitgliedsstaaten. Sein Ziel ist die Reduzierung von Todesfällen und schweren Verletzungen im Straßenverkehr. Die Inspektion beteiligte sich erneut an dieser Verkehrssicherheitsaktion, um das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer zu fördern.
Den Schwerpunkt bildete der 15. Juni 2026. An diesem Tag führten die Beamten in allen drei Revieren stationäre Verkehrskontrollen durch. Insgesamt wurden an diesem Tag 300 Fahrzeuge überprüft. Dabei stellten sie vier Alkoholverstöße und einen Drogenverstoß fest. Der höchste gemessene Atemalkoholwert lag bei 3,02 Promille; für diesen Fahrer wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Zusätzlich verzeichneten die Beamten 55 weitere Ordnungswidrigkeiten – darunter Verstöße gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen, Gurtpflicht und Handynutzung am Steuer.
Bereits geringe Mengen Alkohol sowie andere berauschende Mittel beeinträchtigen das Nervensystem erheblich. Sie verschlechtern die Reaktionsfähigkeit, Wahrnehmung und Koordination und können zudem enthemmend wirken. Die Polizei kontrolliert deshalb konsequent, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)