Stromausfall in Dortmund: Polizei sucht drei Verdächtige nach Sabotage an Werksgebäude

(Symbolbild)

Ein größerer Stromausfall im Dortmunder Nordwesten könnte das Werk von Sabotage sein. Die Polizei sucht nach drei Personen, die verdächtig sind, an einem leerstehenden Werksgebäude Kabel durchtrennt zu haben.

Gegen 2 Uhr fiel im Bereich der Hangeneystraße und angrenzenden Straßen der Strom aus. Etwa 900 Haushalte waren betroffen. Die Polizei verstärkte daraufhin die Streifentätigkeit in dem betroffenen Gebiet.

Etwa zwei Stunden später, gegen 4 Uhr, wurden Polizisten von Mitarbeitern der DONETZ über eine Sachbeschädigung an einem leerstehenden Werksgebäude an der Straße Bärenbruch informiert. Vor Ort fanden die Beamten eine beschädigte Stahltür vor. Im Inneren der Halle waren mehrere Kabel durchtrennt worden.

Eine Durchsuchung des Gebäudes mit einem Diensthund führte nicht zum Auffinden von Personen im Gebäude. Ein wohnungsloser Mann, der sein Schlaflager auf der Rückseite der Halle hatte, konnte jedoch beobachten, wie kurz zuvor drei Personen das Werksgebäude verließen und sich in nördliche Richtung entfernten.

So beschreibt der Zeuge die Verdächtigen:

Person 1: männlich, etwa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, europäisches Erscheinungsbild, Drei-Tage-Bart, kurze rötliche Haare. Er trug braune Kleidung und eine Mütze und wirkte ungepflegt.

Person 2: männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 180 bis 185 Zentimeter groß, dunkelhäutig, kurze schwarze Haare und kurzer Bart. Er trug dunkle Kleidung.

Person 3: weiblich, etwa 20 Jahre alt, etwa 160 Zentimeter groß, europäisches Erscheinungsbild, lange blonde Haare. Sie trug eine gelbe Jacke und eine Jeanshose.

Die Polizei hat eine Anzeige wegen versuchten besonders schweren Diebstahls erstattet. Sie bittet alle, denen verdächtige Beobachtungen in der Gegend aufgefallen sind oder die Informationen über die Personen haben, die Kriminalwache unter 0231/132-7441 anzurufen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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