In den frühen Morgenstunden des Mittwochs, 16. September 2026, haben Täter in Bad Eilsen versucht, einen Geldausgabeautomaten zu sprengen. Das Gerät befindet sich in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Bahnhofstraße. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angestellte nicht im Gebäude; verletzt wurde niemand.
Zeugen beobachteten gegen 4.30 Uhr verdächtige Aktivitäten und sahen vier Personen in einem blauen Fahrzeug in Richtung Bückeburger Straße flüchten. Sie riefen sofort die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Nach ersten Erkenntnissen ist die Sprengung nicht erfolgt. Ein Sachschaden am Gebäude ist vermutlich nicht entstanden. Das Gebäude wird derzeit noch nicht betreten. Sprengstoffexperten der Bundespolizei wurden angefordert und sind auf dem Weg nach Bad Eilsen. Für mögliche Entschärfungsmaßnahmen wird die gesamte Bahnhofstraße gesperrt.
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück, die als Zentralstelle zur Bekämpfung von Geldautomatensprengungen zuständig ist, übernimmt die Sachleitung.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die weitere Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich bei der örtlich zuständigen Polizeidienststelle zu melden. Presseanfragen werden an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Osnabrück gerichtet.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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