Taschendiebe in Hemer aktiv – Duschwasser zwingt Familie zum Umzug

(Symbolbild)

Taschendiebe haben am Donnerstag in Hemer zugeschlagen. Zwei 69-jährige Frauen aus Balve und Hemer wurden Opfer von Diebstählen. Die Taten ereigneten sich fast zeitgleich gegen 10.30 Uhr vermutlich in einem Modegeschäft im Medio-Center. Dort stellten die Frauen fest, dass ihre Handtaschen geöffnet und die Geldbörsen gestohlen worden waren. Erst einige Stunden später erstatteten sie auf der Polizeiwache Anzeige.

Die Polizei verzeichnete in derselben Zeit weitere Taschendiebstähle in Letmathe und Menden. Sie empfiehlt Geschädigten, sofort ihre Bankkarten sperren zu lassen und Anzeige zu erstatten. Die Polizei veranlasst dann auch eine KUNO-Sperrung (ein Verfahren, das den Einsatz einer Bankkarte im Einzelhandel per Lastschrift verhindert).

So schützen Sie sich vor Taschendieben

Wertsachen sollten in Innentaschen von Jacken aufbewahrt werden. Die PIN gehört niemals ins Portemonnaie – das ist ein leichtes Spiel für Diebe, falls die Geldbörse gestohlen wird.

Am Donnerstag gegen 10 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Einsatz an der Hauptstraße ausrücken. In einer Dachgeschosswohnung war Wasser aus einer Dusche ausgelaufen und hatte sich bereits in zwei weitere Etagen ausgebreitet. Der Strom musste abgestellt werden. Eine Familie und ein Einzelmieter mussten umquartiert werden.

Die Polizei ermittelt gegen den 24-jährigen Mieter der Dachgeschosswohnung wegen Sachbeschädigung. Es besteht der Verdacht, dass er die Flut bewusst verursacht hat.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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