Tödlicher Verkehrsunfall in Verden: 88-Jähriger unter Kleinbus eingeklemmt

(Symbolbild)

In der vergangenen Woche ereigneten sich im Landkreis Verden und im Landkreis Osterholz zwei schwere Verkehrsunfälle, bei denen jeweils eine Person schwer zu Schaden kam.

Tödlicher Unfall in Verden

Am Dienstagmorgen, etwa um 10:35 Uhr, kam es in Verden zu einem Unfall in der Großen Straße auf Höhe der Straße Piepenbrink. Ein 88-jähriger Pedelecfahrer, ein VW-Kleinbus und ein Mazda waren an dem Unfall beteiligt. Der Pedelecfahrer wurde unter dem Kleinbus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er verstarb noch am Unfallort.

Der 59-jährige Fahrer des Kleinbusses und der 72-jährige Fahrer des Mazda blieben unverletzt. Der Sachschaden an den unfallbeteiligten Fahrzeugen wird auf etwa 14.500 Euro geschätzt.

Für die Unfallaufnahme und Dokumentation war die Große Straße zwischen der Claus-Ruge-Straße und der Straße Piepenbrink bis etwa 16:00 Uhr voll gesperrt. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter 04231-8060 zu melden.

Motorradfahrer lebensbedrohlich verletzt in Worpswede

Am selben Dienstagmorgen, etwa um 09:05 Uhr, ereignete sich auf der Bremer Landstraße in Worpswede ein Verkehrsunfall zwischen einem Ford und einem Motorrad. Der 77-jährige Fahrer des Ford wollte von der Lindnerstraße auf die Bremer Straße einbiegen und übersah dabei den 56-jährigen Motorradfahrer, der auf der Bremer Straße unterwegs war. Der Motorradfahrer versuchte noch auszuweichen, erfasste den Ford dann aber dennoch. Er wurde nach bisherigen Informationen lebensbedrohlich verletzt und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Gesamtschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

Während der Rettungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen war die Fahrbahn im Einmündungsbereich für etwa fünf Stunden voll gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich unter 04792-956790 bei der Polizei Worpswede zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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