Am Donnerstagnachmittag des 6. August 2026 führte die Polizei auf der B281 bei Neustadt an der Orla Geschwindigkeitsmessungen durch – im Rahmen der europaweiten Kontrollwoche „Roadpol Operation Speed“. Das Ergebnis: Mehr als 1.000 Fahrzeuge wurden gemessen, über 40 davon fuhren deutlich zu schnell.
Die Bilanz fällt ernüchternd aus. Während Pkw maximal 100 km/h fahren durften und Lastwagen auf 60 km/h beschränkt waren, überschritten zahlreiche Fahrer diese Vorgaben erheblich. Die Spitzengeschwindigkeit beschämt besonders: Ein Pkw-Fahrer wurde mit 160 km/h gemessen – also 60 km/h über dem zulässigen Limit.
Der Raser muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Neben einem Bußgeld in mehreren hundert Euro drohen ihm zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor zu den Hauptunfallursachen zählt.
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