Überladener Kleinlaster auf A 67 gestoppt: Polizei erhebt 2000 Euro Sicherheitsleistung

(Symbolbild)

Auf der A 67 bei Lorsch haben Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen am Montag einen erheblich überladenen Kleinlaster aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer musste seine Weiterfahrt einstellen und eine Sicherheitsleistung zahlen.

Die Polizisten kontrollierten einen Kleinlaster, der mit einem schweren SUV beladen war. Laut Zulassungsdokumenten durfte das Fahrzeug maximal 3,5 Tonnen wiegen, sein Leergewicht lag bei 2,8 Tonnen. Damit war schnell klar, dass die Ladung zu schwer war.

Der 47-jährige Fahrer musste zunächst seine Ladung ordnungsgemäß sichern, bevor es zur Wiegestelle ging. Dort zeigte sich das ganze Ausmaß: Das Fahrzeug wog tatsächlich 5,4 Tonnen. Die Überladung betrug damit 1,9 Tonnen. Die Polizei untersagte daraufhin sofort die Weiterfahrt.

Zusätzlich zur Überladung kamen weitere Verstöße ans Licht: Der Kleinlaster war nicht mit einem intelligenten Fahrtenschreiber ausgestattet, obwohl dieser seit dem 1. Juli erforderlich ist. Der Fahrer verfügte zudem nicht über eine gültige Fahrerkarte.

Zur Sicherung der eingeleiteten Bußgeldverfahren erhoben die Polizisten an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung in Höhe von insgesamt 2000 Euro.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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