Ulm: Polizei stoppt illegale Rennfahrer und Poser im Stadtgebiet

(Symbolbild)

In der Nacht zum Sonntag hat die Polizei Ulm mehrere Raser und Poser aus dem Verkehr gezogen. Beamte der Ermittlungsgruppe Posing führten Verkehrskontrollen im Ulmer Stadtgebiet durch und stellten dabei rund 15 Verstöße fest.

Gegen zwei Autofahrer wird wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens ermittelt. Ein 19-Jähriger fiel mit seinem 5er BMW in der Neutorstraße auf. Als er in die Olgastraße einbog, beschleunigte er stark und überholte mehrfach andere Fahrzeuge mit stark überhöhter Geschwindigkeit. An der Kreuzung zum Hafenbad beschleunigte er erneut stark und überfuhr das Rotlicht einer Ampelanlage.

Auch ein 20-jähriger Motorradfahrer zog die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich. Im Bereich der Olgastraße/Friedrich-Ebert-Straße erkannte der Kradlenker die Polizeibeamten, gab plötzlich Gas und entzog sich zunächst einer Kontrolle. Die Polizisten schätzten seine Geschwindigkeit auf über 170 km/h. Die Personalien konnten die Beamten über einen weiteren Motorradfahrer ermitteln, der den Namen des Fahrers nannte.

Die Ermittler stellten fest, dass der 20-Jährige bereits im Februar 2026 seinen Führerschein wegen eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens abgeben musste. Nun erwarten ihn mehrere Strafanzeigen.

Fünf weitere Fahrer erhalten ein Bußgeld von mindestens 80 Euro, weil sie durch ihr Fahrverhalten unnötigen Lärm verursachten. Ein zusätzlicher Fahrer erhält eine Bußgeldanzeige, da er technische Veränderungen an seinem Auto vornahm, wodurch die Betriebserlaubnis erlosch.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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