Unfallflucht in Herbrechtingen war vorgetäuscht – 20-Jähriger unter Verdacht

(Symbolbild)

In Herbrechtingen hat sich ein vermeintlicher Unfall mit Fahrerflucht als Inszenierung herausgestellt. Ein 20-Jähriger soll den Unfall am 12. Juli 2026 selbst verursacht und anschließend eine falsche Unfallflucht vorgetäuscht haben.

Der Besitzer eines Mercedes GLE hatte am Sonntag, 12. Juli, bei der Polizei Giengen Anzeige erstattet und berichtet, dass sein Fahrzeug angefahren worden sei. Bei den ermittelnden Beamten ging daraufhin ein entscheidender Hinweis aus der Bevölkerung ein, der den wahren Sachverhalt offenbarte.

Nach Aussage eines Zeugen soll der 20-Jährige am 12. Juli gegen 2.30 Uhr mit seinem Auto in der Brunnenstraße unterwegs gewesen sein und Richtung Mergelstetter Straße fahren. Dabei fuhr er zu schnell, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und krachte gegen einen Baumstamm. Der Zeuge berichtet zudem, dass zwei Fußgänger zur Seite springen mussten, um nicht von dem Mercedes angefahren zu werden.

Nach dem Unfall verließ der 20-Jährige die Unfallstelle mit seinem Fahrzeug und parkte es später an dem zunächst angegebenen Unfallort in der Brunnenstraße. Die Polizei hat nun Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat aufgenommen.

Die Polizei Giengen sucht nun nach weiteren Zeugen, insbesondere nach den beiden Fußgängern, die sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnten. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07322/9653-0 zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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