Unwetter auf A19 und A20: Fünf Unfälle durch Regen und Aquaplaning

(Symbolbild)

Am Abend des 16. Juli 2026 ereigneten sich auf den Autobahnen 19 und 20 bei Rostock mehrere Verkehrsunfälle, die durch unangepasste Fahrweise bei Regen und Aquaplaning verursacht wurden. Zwischen 20:00 Uhr und 22:30 Uhr mussten die Polizistinnen und Polizisten zu fünf Unfallstellen ausrücken, von denen einige erhebliche Verkehrsbehinderungen zur Folge hatten.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf der A19 Richtung Rostock in Höhe Kuchelmiß. Ein Skoda kam von der Fahrbahn ab. Der 45-jährige Fahrer wurde leicht verletzt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrbahn war eine Stunde lang komplett gesperrt. Der Schaden wird auf 8.000 Euro beziffert.

Kurz darauf rutschte auf der A20 in Höhe der Ausfahrt Kröpelin ein Mercedes aufgrund der Witterung nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Der Sachschaden betrug 17.200 Euro. Für etwa eine Stunde kam es zu Behinderungen Richtung Lübeck.

Ein weiterer Mercedes verunfallte auf der A19 in Höhe Dolgen wegen zu hoher Geschwindigkeit bei Aquaplaning. Weil Betriebsstoffe austraten, musste die Autobahn Richtung Berlin bis 21:40 Uhr zur Reinigung komplett gesperrt werden. Bei diesem Unfall wurden drei Personen leicht verletzt und ambulant behandelt. Der Schaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Erst gegen 23:30 Uhr konnte die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden.

Um 21:00 Uhr kam es erneut auf der A19 in Höhe Kuchelmiß zu einem Unfall. Ein Mercedes Sprinter kam von der Fahrbahn ab, ohne dass ein anderes Fahrzeug beteiligt war. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Schaden liegt bei 25.000 Euro. Bis Mitternacht gab es Behinderungen Richtung Rostock wegen der Fahrbahnreinigung.

Der letzte Unfall passierte gegen 22:15 Uhr ebenfalls auf der A19 in Höhe Dolgen. Ein Mercedes kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete auf dem Dach. Der 56-jährige Fahrer erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Zur Fahrzeugbergung und Reinigung der Fahrbahn war die Fahrbahn Richtung Rostock halbseitig gesperrt. Der Sachschaden wird auf 60.000 Euro geschätzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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