Verdächtiger nach tödlichem Messerstich in Leverkusen-Schlebusch gefasst

(Symbolbild)

Nach dem tödlichen Messerstich in Leverkusen-Schlebusch hat sich der Tatverdächtige am Montagabend (31. August) selbst gestellt. Der 24-Jährige kam auf die Polizeiwache in Köln-Kalk, begleitet von seinem Anwalt, und wurde daraufhin festgenommen.

Das Amtsgericht Köln hatte bereits am 27. August einen Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Mann erlassen. Nach den Ermittlungen ist er dringend verdächtig, sein Opfer nach einer zunächst verbalen und dann körperlichen Auseinandersetzung mit einem Messerstich in den Oberkörper getötet zu haben. Hinweise darauf, dass der Mann in Notwehr gehandelt haben könnte, gibt es nach bisherigem Ermittlungsstand nicht.

Ein Haftrichter verkündete dem 24-Jährigen den Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Nach bisherigem Wissen könnten Streitigkeiten über Geld der Auslöser der Tat gewesen sein. Die Polizei Köln und die Staatsanwaltschaft ermitteln jedoch noch zum genauen Motiv.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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