Verhaftung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli

(Symbolbild)

Die Hamburger Polizei hat einen 42-jährigen Serben verhaftet, der verdächtigt wird, an einem versuchten Tötungsdelikt in St. Pauli beteiligt gewesen zu sein. Die Festnahme erfolgte am 11. August 2026 an seiner Wohnanschrift in Rahlstedt.

Das Verbrechen ereignete sich am 22. Oktober 2023 gegen 4:43 Uhr in der Gerhardstraße in St. Pauli. Ein damals 29-jähriger Mann wurde von mehreren Angreifern brutal attackiert. Die Täter schlugen und traten auf das Opfer ein und fügten ihm dabei schwerste Verletzungen zu. Danach flüchteten die drei Angreifer in unbekannte Richtung.

Zunächst hatte das Landeskriminalamt 113 die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen. Im weiteren Verlauf stellten die Ermittler jedoch fest, dass es sich um ein versuchtes Tötungsdelikt handelte. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm daraufhin die Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg.

Bei den intensiven Ermittlungen geriet der 42-jährige Serbe in den Fokus der Beamten. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen ihn, der genehmigt wurde. Die Zielfahnder des LKA Hamburg (LKA 23) spürten den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift in Rahlstedt auf und verhafteten ihn dort. Dabei stellten sie auch diverse Beweismittel sicher. Der Mann wurde anschließend in das Untersuchungsgefängnis gebracht.

Die Strafverfolgungsbehörden führen ihre Ermittlungen fort.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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