Verkehrsunfälle und Brandalarm: Polizeibericht aus der Region Anhalt-Bitterfeld

(Symbolbild)

In der Region Anhalt-Bitterfeld haben Polizei und Einsatzkräfte am Wochenende vom 12. bis 13. Juli 2026 mehrere Verkehrsunfälle und Straftaten bearbeitet. Im Mittelpunkt standen vier Kollisionen mit Sachschäden sowie Ermittlungen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und eines mutmaßlich vorsätzlich gelegten Brandes.

Verkehrsunfälle – vier Kollisionen mit Sachschäden

Am Samstag, dem 12. Juli, etwa um 9 Uhr, kam es auf dem Gelände einer Tankstelle in der Coswiger Straße in Zerbst zu einem Unfall: Ein 51-jähriger VW-Fahrer setzte rückwärts an und stieß mit einem dort abgestellten Motorrad zusammen. Das Zweirad fiel um und wurde beschädigt. Der Schaden am Motorrad beträgt etwa 1.500 Euro, am VW rund 300 Euro.

Am gleichen Tag, gegen 14.30 Uhr, ereignete sich auf der B 100 zwischen Bitterfeld-Wolfen und Mühlbeck ein Auffahrunfall mit Kettenreaktion: Eine 45-jährige VW-Fahrerin bemerkte zu spät, dass zwei Hyundai-Fahrzeuge (50 Jahre alt und 22 Jahre alt) an einer roten Ampel halten mussten. Sie fuhr auf den Wagen des 22-Jährigen auf, dieser wurde durch die Wucht auf den Wagen des älteren Fahrers geschoben. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 6.500 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Zwischen Mößlitz und Löbersdorf versuchte am 12. Juli gegen 12.30 Uhr ein 74-jähriger Mercedesfahrer, nach links in einen Feldweg abzubiegen. Er verringerte seine Geschwindigkeit und setzte den Blinker. Ein 38-jähriger Fahrer eines Transporters hinter ihm musste ausweichen, kam dabei nach links von der Fahrbahn ab und steckte in einem Gebüsch fest. Der Schaden am Transporter beträgt etwa 1.500 Euro.

In Zörbig fuhr am Sonntag, dem 13. Juli, gegen 10 Uhr eine 29-jährige Opelfahrerin von der Bitterfelder Straße auf den Parkplatz eines Sonderpostenmarktes ab. Sie übersah einen 49 Jahre alten Fordfahrer, der im Bereich der Ausfahrt wartete und nach rechts auffahren wollte. Die beiden Fahrzeuge kollidierten. Der Schaden am Ford beträgt etwa 2.000 Euro, am Opel etwa 4.000 Euro.

Fahren unter Drogeneinfluss in Köthen

Am Sonntag, dem 13. Juli, gegen 9 Uhr, stoppte eine Polizeistreife in der Lelitzer Straße in Köthen einen 30-jährigen BMW-Fahrer. Der Mann gab an, in letzter Zeit Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Ein Test bestätigte den Verdacht der Polizisten – der Fahrer stand augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.

Brand mit mutmaßlicher Absicht

Am Samstag, dem 12. Juli, gegen 23 Uhr, meldete ein Anwohner einen großen Feuerschein am Ortsrand von Gnetsch. Zunächst bestand der Verdacht, dass Strohballen brannten. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass ein etwa 10 x 10 Meter großer Misthaufen in Flammen stand. 18 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz und löschten den Brand. Der Misthaufen brannte vollständig nieder. Der Sachschaden liegt bei etwa 50 Euro. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus.

Versuchter Einbruchsdiebstahl in Köthen

Unbekannte drangen zwischen 4 und 8 Uhr des 12. Juli auf dem Betriebsgelände in der Prosigker Kreisstraße in Köthen ein. Sie hebelten ein Fenster zum Mitarbeitertrakt auf und drangen in den Innenraum ein. Nach der Spurenlage durchsuchten die Täter das Gebäude nach verwertbaren Gegenständen, stahlen jedoch offenbar nichts. Der Sachschaden am Fenster beträgt etwa 500 Euro.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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