In Potsdam-West hat die Polizei einen Mann gerettet, der sich am Mittwochnachmittag mit suizidalen Gedanken ins Wasser begeben hatte. Ein Zeuge hatte die Beamten alarmiert und berichtet, dass sich sein Bekannter bis auf die Hose entkleidet und vom Uferweg hinter der Zeppelinstraße in die Untere-Havel-Wasserstraße gewatet war.
Polizei und Rettungskräfte suchten den Bereich der Havel im Umfeld der Einstiegsstelle ab. Sie entdeckten den Mann an der gegenüberliegenden Uferseite auf Höhe von Hermannswerder treibend im flachen Wasser. Die Einsatzkräfte bargen ihn schnell. Der Mann war erheblich alkoholisiert, aber ansprechbar und wies keine körperlichen Verletzungen auf.
Da er weiterhin suizidale Gedanken äußerte, untersuchten ihn Rettungskräfte und brachten ihn wenig später in eine Fachklinik. Dort verließ er die Klinik jedoch wieder, noch bevor ein Arzt ihn sehen konnte. Die Polizei fahndete in der unmittelbaren Nähe nach ihm, konnte ihn ausfindig machen und in die Fachklinik zurückbringen.
Während der Suchmaßnahmen ereignete sich auch ein Unfall: Ein Dienstboot der Wasserschutzpolizei geriet in Ufernähe in ein Fischernetz. Die Schiffsschraube verfing sich darin, woraufhin die Besatzung die Maschinen abstellen musste. Das manövrierunfähige Boot wurde daraufhin zur Steganlage geschleppt. Eine andere Dienststelle der Wasserschutzpolizei nahm diesen Unfall auf.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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