Am 03.11.2026 haben die Polizeiinspektionen in Mecklenburg-Vorpommern verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt. Im Mittelpunkt standen fehlerhafte Überholmanöver und die Einhaltung von Lenk- und Ruhezeiten im gewerblichen Verkehr.
An mehr als 70 Orten im Land kontrollierten die Beamtinnen und Beamten knapp 550 Fahrzeuge. Bei den Überholkontrollen stellten sie bei knapp 60 Fahrzeugen Verstöße fest. Dies entspricht einer Quote von etwa zehn Prozent. Die Polizei sieht darin ein Zeichen, dass ihre Verkehrs- und Präventionsarbeit wirkt.
Im Bereich des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs wurden insgesamt zehn Verstöße festgestellt. Darunter waren vier Fälle, in denen Fahrerinnen und Fahrer nicht die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten eingehalten hatten. Es gab zudem drei Ladungsverstöße und drei Beanstandungen wegen technischer Mängel. Ein Fahrzeug erhielt Fahrverbot.
Darüber hinaus ermittelten die Polizistinnen und Polizisten knapp 150 Verstöße wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Sieben Fahrerinnen und Fahrer hatten keinen Sicherheitsgurt angelegt, und mehr als 30 Verkehrsteilnehmer missachteten Vorfahrtsregeln. Bei drei Personen zeigte sich Alkohol- oder Drogeneinfluss; 20 Fahrerinnen und Fahrer waren mit dem Handy am Steuer unterwegs.
Die acht Polizeiinspektionen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock setzen ihre verstärkten stationären und mobilen Kontrollen während des gesamten Monats November fort.
Zum Hintergrund: Im Jahr 2025 gab es in Mecklenburg-Vorpommern mehr als 1.100 Unfälle durch fehlerhafte Überholmanöver. Diese Zahl ist leicht rückläufig im Vergleich zu 2024.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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