Versteckte Kamera in der Führerscheinprüfung: 44-Jähriger fliegt auf

(Symbolbild)

Eine theoretische Führerscheinprüfung auf einer TÜV-Prüfstelle in Schleiden endete am Montag, 20. Juli, mit einer Anzeige statt mit einem bestandenen Test. Ein 44-jähriger Kölner versuchte, mit versteckter Kameratechnik die Prüfung zu bestehen – sein Plan fiel bereits nach wenigen Minuten auf.

Gegen 9 Uhr bemerkte eine Prüferin, dass der Mann die ersten Fragen auffallend langsam beantwortete. Sie schöpfte Verdacht, dass im Kragen seiner Kleidung eine Kamera verborgen sein könnte, und verständigte die Polizei. Als die Beamten eintrafen, waren erst wenige Prüfungsfragen beantwortet. Die restlichen rund 20 Fragen beantwortete der 44-Jährige dann im Beisein der Polizistinnen und Polizisten innerhalb weniger Minuten. Dieses ungewöhnliche Tempo erhärtete den Verdacht erheblich. Trotzdem bestand er die Prüfung nicht.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten die versteckte Kamera tatsächlich im Kragen des Mannes. In seiner Hosentasche befand sich ein mobiler Hotspot. Die Verbindungstechnik der Kamera war mit Klebeband unter der Kleidung im Brustbereich befestigt.

Vor dem Gebäude trafen die Polizistinnen und Polizisten den 23-jährigen Sohn des Mannes an, ebenfalls aus Köln. Er hatte zwei Mobiltelefone griffbereit und führte gerade einen Videoanruf. Als die Beamten einen Blick auf das Display warfen, beendete er das Gespräch sofort. Nach bisherigen Erkenntnissen sollte der Sohn seinem Vater während der Prüfung die Lösungen übermitteln.

Die gesamte technische Ausrüstung wurde sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen gegen beide Männer aufgenommen – wegen des Verdachts des Betruges und des Ausspähens von Daten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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