Versuchtes Tötungsdelikt in Kreuzberg – Mordkommission ermittelt

(Symbolbild)

In Kreuzberg hat die Mordkommission des Berliner Landeskriminalamtes die Ermittlungen zu einem versuchten Tötungsdelikt übernommen. Ein 28-Jähriger war gegen 2:30 Uhr in der Oranienstraße mit einer Personengruppe in Streit geraten.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Mann aus der Gruppe den 28-Jährigen zu Boden gebracht haben. Daraufhin schlugen und traten vier Personen auf den am Boden liegenden Mann ein. Dabei erlitt er schwere Kopfverletzungen, die so gravierend waren, dass Rettungskräfte ihn wiederbeleben mussten. Sie brachten ihn zur Behandlung ins Krankenhaus. Nach aktuellem Stand besteht für den Mann Lebensgefahr.

Ein 24-jähriger Begleiter des Verletzten wurde von den Angreifern ebenfalls attackiert. Er erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm, lehnte aber eine ärztliche Behandlung ab.

Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nahmen Polizeikräfte in der Nähe des Tatorts zwei Tatverdächtige fest – einen 25-Jährigen und einen 33-Jährigen. Nach ihrer Identitätsfeststellung ließ ein Richter ihnen Blut entnehmen. Beide wurden in Polizeigewahrsam in die Obhut der Mordkommission übergeben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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