Vier Verkehrsunfälle im Jerichower Land — Biberdämme zerstört

(Symbolbild)

Im Jerichower Land haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Verkehrsunfälle ereignet. Daneben ermittelt die Polizei wegen der Zerstörung von Biberdämmen.

Am Mittwochnachmittag, etwa um 15:38 Uhr, fuhr ein Autofahrer in der Straße In der Alten Kaserne in Burg und beschädigte dabei einen am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Beide Fahrzeuge nahmen Sachschaden.

Wenig später, gegen 17:15 Uhr, ereignete sich in der Zibbeklebener Straße in Burg ein zweiter Unfall. Ein Autofahrer wollte aus einer Parktasche ausparken, übersah dabei einen fahrenden Pkw. Die beiden Wagen stießen zusammen und wurden beschädigt.

Am Donnerstagmorgen, etwa um 05:13 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 246a in Gommern zu einem Wildunfall. Ein Autofahrer fuhr von der Bundesstraße 184 kommend in Richtung Gommern, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Trotz Gefahrenbremsung konnte der Fahrer das Tier nicht verfehlen. Das Reh flüchtete nach der Kollision. Am Fahrzeug entstand Sachschaden.

Ein anderer Fall beschäftigt die Polizei bereits länger: In der Nacht zum 2. Juli wurden im Flusslauf der Ihle in der Nähe von Grabow mehrere Biberdämme zerstört. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das zu diesem Zeitpunkt trockengefallene Flussbett mit einer Baumaschine, vermutlich einem Radlader oder Bagger, befahren. Im weiteren Verlauf wurden mehrere dort befindliche Biberdämme beseitigt. Der betroffene Bereich liegt südlich der A 2, zwischen dem Kammerforthgraben und der verlängerten Schulstraße in Grabow.

Ermittlungen laufen — Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Personen, die in der Nacht zum 2. Juli verdächtige Beobachtungen im genannten Bereich gemacht haben oder Hinweise zum Einsatz entsprechender Baumaschinen geben können, sich beim Polizeirevier Jerichower Land unter der Telefonnummer 03921/920-0 oder per E-Mail levd.prev-jl@polizei.sachsen-anhalt.de zu melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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