Waffengeschäft-Einbruch: Alle drei Tatverdächtigen in Haft

(Symbolbild)

Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft im österreichischen Innsbruck am 2. Oktober 2026 gegen 6.00 Uhr hat die Polizei drei Tatverdächtige festgenommen. Die Männer waren mit einem französischen Auto über die Grenze nach Deutschland geflohen und verunfallten im Bereich Mittenwald.

Im Fluchtfahrzeug fanden die Beamten eine große Menge Langwaffen. Während einige der Flüchtigen zu Fuß weiterliefen, leitete die Polizei eine großangelegte Fahndung ein. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd übernahm die Einsatzleitung, die später an die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen überging. An der Fahndung beteiligten sich neben den umliegenden Dienststellen auch die Bundespolizei, das Bayerische Landeskriminalamt, Spezialeinheiten und ein Polizeihubschrauber.

Wegen der Gefahr durch die mutmaßlich bewaffneten Tatverdächtigen warnte die Polizei die Bevölkerung dringend davor, Anhalter mitzunehmen oder verdächtige Personen anzusprechen. Sie forderte auf, Hinweise sofort über den Polizeinotruf zu melden.

Im Laufe des 2. Oktober konnten alle drei Tatverdächtigen vorläufig festgenommen werden: ein 34-jähriger Niederländer, ein 30-jähriger Mann mit bislang ungeklärter Staatsangehörigkeit und ein 19-jähriger Franzose.

Am 3. Oktober 2026 wurden die drei Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehle gegen alle drei Personen. Sie befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen setzt die Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft München II und der Generalstaatsanwaltschaft München fort.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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