Waldbrand bei Rodenbach: Ermittler gehen von Brandstiftung aus

(Symbolbild)

Nach dem Waldbrand rund um Rodenbach am Montag ermittelt die Kriminalpolizei weiterhin vor Ort. Am Dienstag führten die Beamten umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch, um mögliche Hinweise zur Entstehung der Brände und zu den Verursachern zu sammeln. Nach dem derzeitigen Stand gehen die Ermittler von Brandstiftung aus.

Bereits am Montag waren Polizeikräfte mit Quads im unwegsamen Waldgelände unterwegs, um die einzelnen Brandstellen und deren Umfeld besser erreichen zu können. Nach Schätzungen sind durch die Brände rund 55 Hektar Wald betroffen.

Die Ermittler nehmen an, dass der oder die möglichen Brandverursacher mit einem Fortbewegungsmittel unterwegs gewesen sein könnten und dabei auch Taschen mitgeführt haben.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer am Montag im Bereich der betroffenen Waldgebiete unterwegs war und verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige Auffälligkeiten beobachtet hat, soll diese der Polizei melden. Auch Beobachtungen, die zunächst unbedeutend erscheinen, können für die Ermittlungen wichtig sein.

Hinweise nimmt die Hanauer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06181 100-123 entgegen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

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