Die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta präsentiert gemeinsam mit dem Museumsdorf Cloppenburg und dem Polizeimuseum Nienburg vom 4. September bis 11. Oktober eine Wanderausstellung zur Geschichte der Polizei in der Weimarer Republik. Ausstellungsort ist die Münchhausenscheune im Museumsdorf.
An fünf Sonntagen führen zwei Polizeibeamte durch die Ausstellung: Polizeioberrat Lars Zengler und Polizeihauptkommissar Frank Soika. Die Führungen starten jeweils um 11:00 Uhr am Treffpunkt an der Museumskasse. Der Eintritt ist ausschließlich für die Ausstellung kostenlos und erfolgt über den Haupteingang an der Bether Straße.
Die Ausstellung findet an folgenden Terminen statt: 6. September, 20. September, 27. September, 4. Oktober und 11. Oktober.
Titel der Ausstellung ist »Freunde. Helfer. Straßenkämpfer – die Polizei in der Weimarer Republik«. Sie befasst sich mit der Rolle der Polizei zwischen 1918 und 1933, einer Zeit politischer Umbrüche und Gewalt. Das Ideal einer bürgernahen, hilfsbereiten Polizei stand damals in starkem Kontrast zur Realität: Blutige Straßenkämpfe zwischen politischen Gegnern zerrüttelten die junge Demokratie, und die Polizei war durch die Gewalt oft überfordert. 1933 endete die Weimarer Republik, und die Polizei wurde von der nationalsozialistischen Diktatur für ihre Zwecke missbraucht.
Die Ausstellung zeigt Originalobjekte aus dem Bestand des Polizeimuseums der Polizeiakademie Niedersachsen, darunter Uniformen, Pickelhauben und Fahrräder. Der Schwerpunkt liegt auf der Geschichte in den Regionen des heutigen Niedersachsens. Die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta dankt dem Museumsdorf für die Möglichkeit, diese besondere Ausstellung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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