Wassersportler gerät auf dem Bodensee in Seenot – Polizei rettet ihn

(Symbolbild)

Ein 38-jähriger Wassersportler ist am Samstagnachmittag, den 31. Oktober 2026, mit seinem Stand-Up Paddle auf dem Bodensee in Seenot geraten. Der erfahrene Sportler war kurz unaufmerksam und hatte den ablandigen Wind unterschätzt – plötzlich trieb ihn das Wasser etwa 2,5 Kilometer vom Ufer ab. Aus eigener Kraft hätte er es nicht mehr ans Land geschafft.

Der Mann reagierte richtig und rief die Polizei. Die Wasserschutzpolizei Friedrichshafen suchte nach dem Sportler, fand ihn nach kurzer Zeit und brachte ihn an Bord. Dann ging es zurück zum Ufer.

Die Wasserschutzpolizei nutzt den Vorfall jetzt für einen Appell an alle Wassersportler: Beobachtet die Wetterbedingungen am Bodensee aufmerksam und unterschätzt mögliche Gefahren nicht. Die ablandigen Winde, die zu dieser Jahreszeit häufig auftreten, bergen erhebliche Risiken. Sie können Wassersportler unbemerkt vom Ufer wegtreiben und weit hinaus auf den See treiben – besonders unerfahrene oder unbedarfte Wassersportler laufen Gefahr, die Stärke und Wirkung dieser Winde falsch einzuschätzen.

So bleibt man sicher auf dem Wasser

Die Wasserschutzpolizei empfiehlt: Informiert euch bereits vor dem Start über die aktuelle Wetterlage und die Windverhältnisse. Behaltet die Wetterbedingungen während des Aufenthalts auf dem Wasser stets im Blick. Schätzt eure eigenen Fähigkeiten und die Leistungsgrenzen des Wassersportgeräts realistisch ein.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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