Auf einem Industriegelände in Hamburg-Heimfeld ist am Montag eine Weltkriegsbombe kontrolliert gesprengt worden. Die Feuerwehr war mit rund 20 Einsatzkräften vor Ort.
Die Fragmente einer zerborstenen Bombe mit Zünder waren im Rahmen geplanter Sondierungsarbeiten an der Seehafenstraße gefunden worden. Das Gelände wurde zur Räumung vorbereitet, als der Fund entdeckt wurde. Eine Entschärfung war wegen des Zustandes des Fundes nicht möglich.
Die Bombenspitze wurde in einen vorbereiteten Bereich des Geländes verlegt und zur Sprengung vorbereitet. Die Feuerwehr Hamburg ordnete einen Warn- und einen Sperrradius an, in dem sich während des Einsatzes niemand aufhalten durfte. Temporär sperrte sie auch die Seehafenstraße im betroffenen Bereich, einen Teil der Hafenbahn und den Luftraum über der Einsatzstelle.
Gegen 11:25 Uhr erfolgte die kontrollierte Sprengung. Um 11:30 Uhr konnten alle Sperrmaßnahmen aufgehoben werden. Der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg war zusammen mit Führungs-, Lösch- und Rettungsdienstkräften drei Stunden lang im Einsatz.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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