Werl: Räuber überfallen iPhone-Verkäufer mit Pfefferspray

(Symbolbild)

In Werl ist ein Kleinanzeigen-Verkauf in einen Raub ausgeartet. Zwei Hagener hatten sich im Buchenweg mit einem potenziellen Käufer verabredet, um ein iPhone 18 Pro Max zu verkaufen. Gegen 19 Uhr trafen sie dort auf zwei Männer, deren Identität noch unbekannt ist.

Während des Verkaufsgesprächs forderte einer der Männer auf, das Smartphone kurz ansehen zu dürfen. Als der 40-Jährige es ihm übergab, sprühte der zweite Mann plötzlich Pfefferspray in die Gesichter der beiden Hagener. Daraufhin flüchteten die Räuber mit dem iPhone in Richtung Innenstadt.

Die Polizei sucht nach den beiden Tätern und bittet Zeugen um Hinweise. Der erste Mann wird beschrieben als 17 bis 18 Jahre alt, schwarze kurze Haare, eine Narbe in der linken Augenbraue, dunkler Hauttyp, Oberlippenbart, komplett schwarz gekleidet, sprach akzentfreies Deutsch. Der zweite Täter ist ebenfalls 17 bis 18 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, hellen Hauttyp, war komplett schwarz gekleidet und sprach akzentfreies Deutsch.

Wer etwas Verdächtiges gesehen hat, kann die Polizeiwache Werl unter 02922/91000 anrufen oder sich an jede andere Polizeidienststelle wenden.


Gefährliche und schwere Körperverletzungen im Landkreis Soest: der Vergleich mit Land und Bund

Die Kriminalstatistik fasst gefährliche und schwere Körperverletzungen zu einer Gruppe zusammen. Im Landkreis Soest zählte die Polizei 2025 513 gefährliche und schwere Körperverletzungen, das sind 171 auf 100.000 Einwohner. Damit steht unser Kreis besser als im Landesschnitt, wo 213 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden. Bundesweit sind es 185.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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