Westfälischer Friedenspreis: Verleihung verläuft ohne Störungen

(Symbolbild)

Die Verleihung des Westfälischen Friedenspreises im Rathaus von Münster ist am Donnerstag, 01. Oktober, aus polizeilicher Sicht ohne besondere Zwischenfälle zu Ende gegangen. Zeitgleich fanden im Stadtgebiet fünf angezeigte Versammlungen mit insgesamt rund 350 Teilnehmenden statt.

Neben den im Vorfeld geplanten Straßensperrungen in der Innenstadt gab es kurzfristig weitere Sperrungen während der An- und Abreisen geladener Gäste. Anwohner, Geschäftsleute und Passanten zeigten Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen rund um das Ereignis.

Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf zog eine positive Bilanz: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage durch Spionage und hybriden Bedrohungen waren die Sicherheitsanforderungen hoch. Unser Ziel als Polizei war es, einen sicheren Rahmen sowohl für die Preisverleihung als auch für Versammlungen zu gewährleisten. Das haben wir erreicht. Ich freue mich, dass wir dazu unseren Beitrag leisten konnten und Münster sich erneut als guter Gastgeber präsentieren konnte. Danke an den Veranstalter WWL für die gute Zusammenarbeit und den Bürgerinnen und Bürgern für Ihr Verständnis.“

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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