Das Wetter in Baden-Württemberg: Hochsommer mit bis zu 33 Grad und über 14 Stunden Sonne

Baden-Württemberg startet in einen echten Hochsommertag: Am Donnerstag, dem 18. Juni, klettern die Temperaturen von angenehmen 18 Grad in der Früh auf heiße 33 Grad am Nachmittag. Der Himmel bleibt bei einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 41 Prozent weitgehend blau, Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch ausgeschlossen. Mit 14,4 Stunden Sonnenschein darf sich das Land über einen der längsten Sonnentage des Jahres freuen. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit maximal 13 km/h, in Böen bis zu 22 km/h — kaum genug, um die Hitze zu mildern. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei angenehmen 52 Prozent, der Luftdruck auf stabilem Hochdruckniveau bei 1019 hPa. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 59 Kilometern und einem Taupunkt von 14 Grad zeigt sich die Luft bemerkenswert klar und noch nicht drückend schwül — ein klassisches, hochwertiges Hochdruckwetter.

Auch der Freitag, der 19. Juni, präsentiert sich als Hochsommertag — und übertrifft den Donnerstag sogar noch: Das Thermometer steigt auf bis zu 35 Grad, während die Tiefstwerte mit 16 Grad etwas kühler in den Morgen starten. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1016 hPa, bleibt aber auf einem stabilen Niveau. Die Bewölkung liegt ähnlich wie am Vortag bei 43 Prozent, die Regenwahrscheinlichkeit steigt minimal auf 5 Prozent — Niederschlag bleibt mit 0 mm weiterhin kein Thema. Die Sonnenscheindauer geht auf 11,9 Stunden zurück, was sich auch in einer reduzierten Sichtweite von 37 Kilometern und einem gestiegenen Taupunkt von knapp 16 Grad widerspiegelt: Die Luft wird spürbar feuchter und schwüler, der Wind fällt mit maximal 9 km/h und Böen bis 20 km/h noch schwächer als am Donnerstag aus. Der Trend zeigt klar nach oben — heiß wird heißer.

Am Wochenende bleibt die Hochdrucklage über Baden-Württemberg bestimmend, wenngleich sich leichte Veränderungen ankündigen. Der Samstag, der 20. Juni, bringt nochmals bis zu 34 Grad bei Tiefstwerten von 19 Grad, die Bewölkung nimmt auf 52 Prozent zu und die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal 10 Prozent — bleibt damit aber weit von kritischen Werten entfernt, und die Niederschlagsmenge verharrt bei 0 mm. Die Sonnenscheindauer liegt bei 11,8 Stunden, der Luftdruck erholt sich wieder auf 1019 hPa. Der Taupunkt von 16 Grad deutet auf anhaltende Schwüle hin. Der Sonntag, der 21. Juni, präsentiert sich dagegen außergewöhnlich ruhig: Der Wind legt nahezu vollständig eine Pause ein — maximal 2 km/h, Böen bis gerade einmal 7 km/h. Der Luftdruck steigt auf 1023 hPa, die Sichtweite sinkt auf 30 Kilometer, und bei einer gleichbleibenden Temperatur von 20 Grad sowie einer Bewölkung von 48 Prozent, keiner Sonnenscheinstunde in der Statistik und einem Taupunkt von 16 Grad deutet sich ein sehr dunstiger, schwüler Sommertag an, der die Wärme wie unter einer Käseglocke staut.

Bei bis zu 35 Grad und starker Sonneneinstrahlung steht Sonnenschutz ganz oben auf der Liste: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenbrille und Kopfbedeckung sind für Aufenthalte im Freien Pflicht. Da der Wind kaum Abkühlung bringt, sollten körperlich anstrengende Aktivitäten in die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Leichte, helle und atmungsaktive Kleidung empfiehlt sich für alle vier Tage — einen Regenschirm braucht niemand einzupacken. Wer das Wochenende für Ausflüge oder Gartenpartys plant, ist gut beraten, ausreichend Flüssigkeit bereit zu haben und schattige Rückzugsorte einzuplanen, denn die anhaltende Schwüle ab Freitag macht die Hitze zunehmend belastend.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)