Baden-Württemberg startet in einen klassischen Hochsommertag: Am Freitag klettern die Temperaturen auf bis zu 35 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf milde 20 Grad fällt. Der Himmel zeigt sich mit einer durchschnittlichen Bewölkung von nur 27 Prozent fast makellos blau, und die Sonne scheint beeindruckende 12,2 Stunden am Stück – Regenwahrscheinlichkeit vernachlässigbare 8 Prozent, Niederschlag null. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 11 km/h sehr zahm, gelegentliche Böen erreichen maximal 29 km/h. Bei einer Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 62 Prozent und einem Luftdruck von stabilen 1016 Hektopascal liegt angenehme, wenn auch kräftige Sommerhitze in der Luft. Die Sichtweite von bis zu 45 Kilometern und ein Taupunkt um 16 Grad zeigen: Die Luft ist klar und noch nicht drückend schwül – ein seltener Genuss bei solchen Temperaturen.
Am Samstag bleibt es ebenfalls trocken und heiß – mit erneut 35 Grad als Tageshöchstwert und einem Tiefstwert von 18 Grad nahezu auf Freitagsniveau. Die Bewölkung nimmt mit durchschnittlich 52 Prozent spürbar zu, dennoch kommen auf 11,8 Sonnenstunden. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, Niederschlag ist keiner in Sicht. Der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen bleiben mit 26 km/h moderat. Der Luftdruck steigt weiter auf 1019 Hektopascal – das Hochdruckgebiet festigt seine Kontrolle über das Südwesten. Einziger kleiner Wermutstropfen: Die Sichtweite geht auf rund 39 Kilometer zurück, was auf etwas dunstiger werdende Luft hindeutet.
Der Sonntag, der längste Tag des Jahres, setzt die stabile Hochdrucklage nahtlos fort. Mit bis zu 34 Grad bleibt es heiß, die Nacht kühlt auf 16 Grad ab – etwas erholsamer als in den Nächten zuvor. Bei einer mittleren Bewölkung von 41 Prozent und 12,3 Sonnenstunden trumpft der Sonntag sogar mit der höchsten Sonnenscheindauer des gesamten Wochenendes auf. Der Wind flaut auf bis zu 9 km/h ab, Böen erreichen nur noch 22 km/h. Der Luftdruck steigt weiter auf 1024 Hektopascal. Am Montag dann ein ganz anderes Bild: Die Temperaturen verharren den ganzen Tag bei rund 20 Grad, die Sonne zeigt sich gar nicht – bei 52 Prozent Bewölkung und einer auf 26 Kilometer gesunkenen Sichtweite. Der Wind kommt fast völlig zum Erliegen, der Luftdruck erreicht mit 1025 Hektopascal seinen Höhepunkt. Es bleibt trocken, doch der Hochsommer macht eine kurze Pause.
Für das Wochenende gilt: Sonnenschutz ist Pflicht. Bei bis zu 35 Grad und mehr als zwölf Stunden direkter Sonneneinstrahlung sollten Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser selbstverständlich sein. Die Mittagsstunden zwischen 12 und 15 Uhr sind für empfindliche Personen besser im Schatten zu verbringen. Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Badesee-Besuche sind hingegen am frühen Morgen oder Abend ideal – und lassen sich an diesem Wochenende ausgezeichnet planen. Für Montag empfiehlt sich bereits ein leichter Pullover für den Start in den Tag.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)