Der August beginnt in Baden-Württemberg mit einem verhangenen, schwül-warmen Samstag. Die Temperaturen steigen auf maximal 27 Grad, kühlen bis zum Morgen aber nicht unter 19 Grad ab — ein Zeichen für die hohe Luftfeuchtigkeit, die im Tagesmittel bei 87 Prozent liegt und sich auch im Taupunkt von durchschnittlich 16,6 Grad widerspiegelt. Die Bewölkung überwiegt mit einem Mittelwert von 76 Prozent deutlich, dennoch setzt sich die Sonne immer wieder durch und bringt es auf rund 6,8 Sonnenstunden. Ein geringer Niederschlag von 1,7 mm ist möglich, die Regenwahrscheinlichkeit liegt aber bei maximal 31 Prozent — Schauer sind also nicht ausgeschlossen, aber kein Hauptthema des Tages. Der Wind weht schwach mit bis zu 13 km/h, in Böen sind kurzzeitig 27 km/h drin. Der Luftdruck liegt bei soliden 1016 Hektopascal, die Sichtweite bei guten 47 Kilometern.
Sonntag bringt viel Sonne und 31 Grad
Der Sonntag präsentiert sich deutlich freundlicher und wärmer. Mit einer Tiefsttemperatur von 14 Grad startet der Morgen frisch, doch am Nachmittag klettern die Werte auf 31 Grad — ein Zuwachs von vier Grad gegenüber dem heutigen Maximum. Die Bewölkung reduziert sich drastisch auf im Schnitt 40 Prozent, die Sonne scheint fast elfmal so lange: 10,9 Stunden gegenüber den heutigen 6,8. Regen ist mit einer maximalen Wahrscheinlichkeit von nur 2 Prozent und einem gemessenen Niederschlag von 0 mm so gut wie ausgeschlossen. Der Wind bleibt mit bis zu 11 km/h und Böen von höchstens 26 km/h angenehm moderat. Der Luftdruck hält sich mit 1015 Hektopascal stabil, der Taupunkt sinkt leicht auf 15,1 Grad — die schwüle Feuchte des Samstags lässt also etwas nach.
Montag bringt Sommerhitze bis 34 Grad
Die aufgehende Hitzewelle setzt sich zu Beginn der neuen Woche fort. Am Montag werden in Baden-Württemberg bis zu 34 Grad erwartet — der heißeste Tag im Dreitagesvergleich. Die Bewölkung ist mit durchschnittlich 34 Prozent noch einmal geringer als am Sonntag, die Sonne scheint erneut rund 11 Stunden. Der Wind beruhigt sich auf maximal 9 km/h, in Böen auf 20 km/h — es bleibt damit fast windstill. Der Luftdruck gibt leicht auf 1012 Hektopascal nach, und auch die Sichtweite geht mit 39 Kilometern etwas zurück, was auf beginnende Dunst- und Hitzeflimmerbildung hindeuten kann. Der Dienstag zeigt sich in den vorliegenden Daten ungewöhnlich: Tief- und Höchsttemperatur liegen beide bei 21 Grad, die Sonne scheint laut Modell nicht, bei einer mittleren Bewölkung von 51 Prozent und einem Taupunkt von 17,1 Grad — ein mögliches Zeichen für aufkommende Schwüle oder Bewölkungsverdichtung nach dem Hitzetag.
Sonnenschutz und leichte Kleidung sind Pflicht
Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, ist gut beraten, sich bereits am Samstag trotz der Bewölkung mit Sonnencreme einzudecken — die Lücken im Wolkendeckel reichen für intensive UV-Strahlung aus. Für Sonntag und Montag, wenn die Sonne bis zu elf Stunden scheint und die Temperaturen auf 31 bis 34 Grad steigen, ist hochwertiger Sonnenschutz unverzichtbar. Leichte, atmungsaktive Kleidung ist die richtige Wahl; die hohe Luftfeuchtigkeit des Samstags (87 Prozent) macht die gefühlte Hitze zusätzlich intensiver. Ein Regenschirm ist angesichts der geringen Regenwahrscheinlichkeiten von maximal 31 Prozent am Samstag und praktisch null Prozent an den Folgetagen kaum nötig — wer auf Nummer sicher gehen will, steckt ihn samstags aber dennoch ein. Ausreichend Trinken ist bei diesen Temperaturen das Wichtigste.
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