Der Montag zeigt sich in Baden-Württemberg von einer angenehmen Seite: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 14 Grad auf frühherbstliche 24 Grad, bei einem stabilen Luftdruck von 1024 Hektopascal und keinerlei Regen — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 3 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Wer auf einen azurblauen Himmel hofft, wird allerdings enttäuscht: Die Bewölkung liegt im Tagesmittel bei 74 Prozent, sodass die Sonne nur rund 5,6 Stunden durchdringt. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 10 km/h schwach, gelegentliche Böen erreichen maximal 21 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 81 Prozent recht hoch — passend dazu liegt der Taupunkt bei 13,8 Grad, was auf eine spürbare Feuchte in der Luft hinweist, ohne jedoch drückend zu wirken.
Dienstag bringt mehr Sonne und fast 27 Grad
Morgen, Dienstag, legt das Wetter noch einmal eine Schippe drauf: Die Höchsttemperatur steigt auf beachtliche 27 Grad, während das Thermometer in der Nacht auf kühle 11 Grad fällt — eine Spanne von 16 Grad, die den Übergangscharakter des Septembers deutlich spürbar macht. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 51 Prozent zurück, und die Sonnenscheindauer wächst auf 8,7 Stunden — ein klarer Gewinn gegenüber dem Montag. Regen ist mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent praktisch ausgeschlossen, der Wind beruhigt sich auf bis zu 7 km/h bei Böen bis 17 km/h. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1020 Hektopascal, bleibt aber auf hohem Niveau. Auffällig ist die eingeschränkte Sichtweite von im Mittel nur 28 Kilometern — mögliche Dunst- oder Nebelfelder in Niederungen sollten gerade am Morgen beachtet werden.
Mittwoch dreht der Wind, Regen möglich
Ab Mittwoch ändert sich das Bild spürbar: Die Temperaturen fallen auf nur noch 12 bis 19 Grad, die Bewölkung steigt auf 77 Prozent, und erstmals seit Wochenbeginn sind nennenswerte Niederschläge im Spiel — bis zu 3,2 mm bei einer Regenwahrscheinlichkeit von maximal 33 Prozent. Der Wind frischt auf bis zu 15 km/h auf, Böen können 30 km/h erreichen, und der Luftdruck sinkt weiter auf 1015 Hektopascal. Die Sonnenscheindauer schrumpft auf magere 3,4 Stunden. Am Donnerstag setzt sich die kühle Witterung fort: Die Temperaturen kommen kaum voran und pendeln den ganzen Tag um 12 Grad — ein deutlicher Hinweis auf dichte Bewölkung von durchschnittlich 69 Prozent, die Sonnenschein komplett verhindert. Der Luftdruck erholt sich leicht auf 1018 Hektopascal, der Wind bleibt mit Böen bis 11 km/h schwach, und Regen bleibt mit 15 Prozent Wahrscheinlichkeit unwahrscheinlich. Insgesamt kündigt sich damit ein klassischer Herbsteinbruch für die zweite Wochenhälfte an.
Heute und morgen: leichte Jacke reicht, ab Mittwoch mehr einpacken
Für den Montag und Dienstag genügt tagsüber ein leichtes T-Shirt oder ein dünnes Hemd — die Temperaturen von bis zu 24 beziehungsweise 27 Grad laden zu Ausflügen ins Freie ein. Wer am Dienstag länger draußen ist, sollte angesichts von fast neun Sonnenstunden auch Sonnencreme nicht vergessen. Die kühlen Morgen mit 14 beziehungsweise 11 Grad erfordern eine dünne Jacke für den Start in den Tag. Ab Mittwoch empfiehlt sich ein deutlich wärmeres Outfit: feste Schuhe, eine winddichte Jacke und am besten eine Regenjacke im Gepäck, auch wenn ein Schirm bei 33 Prozent Regenwahrscheinlichkeit noch keine Pflicht ist. Am Donnerstag mit konstantem Temperaturniveau von 12 Grad ist warme Kleidung definitiv angesagt — Herbst ist offiziell angekommen.
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