Brandenburg startet in einen warmen Donnerstag: Die Temperaturen klettern von 18 Grad in der Früh auf bis zu 30 Grad am Nachmittag. Der Himmel zeigt sich dabei überwiegend bewölkt — im Tagesmittel sind rund 78 Prozent der Himmelsfläche bedeckt — doch die Sonne setzt sich mit knapp 7,8 Stunden Scheindauer dennoch ordentlich durch. Regen ist kein Thema: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit erreicht maximal 4 Prozent. Der Wind weht schwach bis mäßig mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h, einzelne Böen können dabei auf bis zu 33 km/h anziehen. Die Luft ist mit einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von 69 Prozent und einem Taupunkt von 16,6 Grad spürbar feucht-warm, ohne jedoch schwül-drückend zu werden. Der Luftdruck liegt stabil bei 1019 hPa — ein klassisches Sommerhochdruckwetter hält die Mark Brandenburg fest im Griff.
Der Freitag legt noch einmal kräftig nach: Während das Thermometer morgens ähnlich wie heute bei 17 Grad startet, steigt es tagsüber auf beachtliche 34 Grad — das sind vier Grad mehr als am Donnerstag und markiert damit den bisher heißesten Tag der Woche. Dazu zeigt sich der Himmel etwas freundlicher, die Bewölkung sinkt im Mittel auf 64 Prozent, und die Sonne scheint mit 9,3 Stunden besonders ausdauernd. Der Wind lässt im Vergleich zum Vortag spürbar nach und erreicht nur noch bis zu 9 km/h, mit Böen von maximal 22 km/h. Auch am Freitag fällt kein Niederschlag, die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 5 Prozent vernachlässigbar. Der Luftdruck geht leicht auf 1017 hPa zurück, die Sichtweite beträgt im Schnitt 32 Kilometer.
Das Wochenende hält die sommerliche Wetterlage weitgehend aufrecht, bringt aber erste kleine Veränderungen. Am Samstag werden 19 bis 32 Grad erwartet, der Himmel bleibt mit durchschnittlich 66 Prozent Bewölkung ähnlich bedeckt wie am Freitag, die Sonne scheint rund 8,1 Stunden. Der Wind weht mit bis zu 11 km/h, Böen bis 24 km/h sind möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf immerhin 15 Prozent — ein kleiner Fingerzeig, dass sich die Luft mit einem Taupunkt von 17,6 Grad etwas anfeuchtet, auch wenn kein Niederschlag erwartet wird. Der Sonntag präsentiert sich dann mit einer auffälligen Temperaturspanne von 22 bis 22 Grad völlig ausgeglichen und kaum merklichem Wind von bis zu 6 km/h — kein Zufall, denn die Sonne scheint laut Modell gar nicht, die Bewölkung hält sich bei 68 Prozent. Der Luftdruck steigt auf 1022 hPa, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 1 Prozent. Die stabile Hochdrucklage hält also an, auch wenn die Hitze des Freitags sich zum Wochenende hin abschwächt.
Für den Donnerstag empfiehlt sich leichte, atmungsaktive Sommerkleidung — bei 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 69 Prozent kann sich die Hitze durchaus bemerkbar machen. Sonnencreme sollte trotz der teils starken Bewölkung nicht fehlen, denn die UV-Strahlung ist in der Mittagszeit erheblich. Wer am Freitag bei 34 Grad draußen aktiv sein möchte, sollte Anstrengungen in die frühen Morgenstunden verlegen und ausreichend Wasser dabeihaben. Ein Regenschirm ist die ganze Woche über verzichtbar, die Regenwahrscheinlichkeiten bleiben deutlich unter jeder kritischen Schwelle. Lediglich am Samstag lohnt ein kurzer Blick auf aktuelle Warnungen, falls die leicht gestiegene Feuchte doch noch für ein einzelnes Gewitter sorgen sollte.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)