Brandenburg startet in einen freundlichen Donnerstag: Die Temperaturen klettern von morgendlichen 18 Grad auf bis zu 30 Grad am Nachmittag, Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal einem Prozent, die Niederschlagsmenge bei null Millimetern. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 81 Prozent setzt sich die Sonne über weite Strecken durch und kommt auf immerhin acht Stunden Scheinzeit. Der Wind bleibt mit Geschwindigkeiten bis 15 km/h moderat, einzelne Böen können jedoch auf bis zu 33 km/h ansteigen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 68 Prozent, der Luftdruck bei soliden 1019 Hektopascal — beides Zeichen einer stabilen, sommerlichen Hochdrucklage, die das Wetter fest im Griff hat.
Morgen, am Freitag den 19. Juni, legt die Hitze noch eine Schippe drauf: Das Thermometer erreicht bis zu 34 Grad, während die Frühtemperaturen mit 17 Grad etwas frischer als heute ausfallen. Die Atmosphäre bleibt trocken, die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf maximal vier Prozent — weiterhin kein Tropfen in Sicht. Dafür lockert die Bewölkung auf durchschnittlich 63 Prozent auf, was der Sonne volle 9,6 Stunden Spielraum lässt. Der Wind beruhigt sich spürbar auf bis zu 11 km/h, Böen erreichen höchstens 22 km/h. Der Luftdruck gibt leicht auf 1017 Hektopascal nach, bleibt aber auf einem für Hochsommer typisch hohen Niveau. Einzig die Sichtweite sinkt im Tagesmittel auf 32 Kilometer — möglicherweise durch Dunst infolge der zunehmenden Wärme.
Am Wochenende setzt sich das trockene Hochdruckwetter fort, wenngleich sich der Charakter der Tage leicht verändert. Der Samstag bringt bei 19 bis 33 Grad erneut sommerliche Wärme, 8,1 Stunden Sonne und eine Bewölkung von 67 Prozent — der Luftdruck steigt leicht auf 1018 Hektopascal, der Wind flaut auf bis zu 9 km/h ab. Der Sonntag, zugleich astronomischer Sommeranfang am 21. Juni, präsentiert sich dagegen anders: Die Temperaturen bewegen sich konstant bei 22 Grad, die Sonne kommt laut Prognose auf null Stunden, und die Sichtweite sinkt auf 27 Kilometer. Bei einem Luftdruck von 1022 Hektopascal und nahezu windstillen Verhältnissen mit Böen bis lediglich 11 km/h deutet vieles auf eine geschlossene, tiefe Bewölkungsdecke hin — Regen bleibt mit maximal fünf Prozent Wahrscheinlichkeit jedoch auch am Sonntag unwahrscheinlich.
Wer die sommerlichen Tage im Freien genießen möchte, sollte vor allem für Freitag und Samstag gut gerüstet sein: Bei bis zu 34 Grad sind Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Trinken Pflicht. Die Böen von bis zu 33 km/h am Donnerstag sind harmlos, aber wer leichte Gartenmöbel hat, sichert sie lieber vorsorglich. Der Sonntag eignet sich trotz fehlender Sonne dank der angenehmen 22 Grad und der Windstille gut für entspannte Aktivitäten im Freien — ein Regenschirm ist jedoch angesichts der trüben Aussichten keine schlechte Idee.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)