Brandenburg erlebt an diesem Freitag, dem 19. Juni, einen klassischen Hochsommertag. Die Temperaturen steigen von morgendlichen 17 Grad auf heiße 34 Grad am Nachmittag, bei einem stabilen Luftdruck von 1017 hPa und einer beeindruckenden Sonnenscheindauer von 11,5 Stunden. Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 4 Prozent, kein einziger Millimeter Regen fällt. Der Wind weht mit bis zu 9 km/h schwach aus wechselnden Richtungen, vereinzelte Böen erreichen 22 km/h. Die Bewölkung liegt im Tagesdurchschnitt bei 58 Prozent, was gelegentliche Quellwolken bedeutet, ohne das Sonnenbad ernsthaft zu trüben. Bemerkenswert ist die hohe Luftfeuchte von durchschnittlich 92 Prozent — in Kombination mit dem Taupunkt von 16,7 Grad entsteht eine schwülwarme Luftmasse, die die Hitze körperlich deutlich spürbarer macht als der blanke Thermometerwert vermuten lässt.
Am Samstag, dem 20. Juni, bleibt es trocken, doch das Wetter präsentiert sich etwas verhangener als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 68 Prozent, die Sonnenstunden sinken auf 8,2 Stunden. Die Höchsttemperatur geht leicht auf 33 Grad zurück, die Tiefstwerte liegen mit 19 Grad etwas milder als am Freitagmorgen. Niederschlag fällt weiterhin keiner, die Regenwahrscheinlichkeit klettert moderat auf 12 Prozent — also noch kein Grund zur Sorge. Wind und Böen bleiben mit 9 beziehungsweise 22 km/h identisch zum Vortag, der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa. Der Taupunkt von 17,5 Grad signalisiert, dass die Schwüle anhält. Die Sichtweite von 31 Kilometern ist gut, aber minimal schlechter als am Freitag — insgesamt ein stabiler, wenn auch etwas trüberer Folgetag.
Der Sonntag, der 21. Juni, bringt mit 10,4 Sonnenstunden und einer Bewölkung von nur 56 Prozent wieder mehr Licht ins Wochenende. Die Temperaturen gehen auf angenehme 20 bis 30 Grad zurück, der Wind frischt leicht auf bis zu 13 km/h auf, Böen erreichen 26 km/h. Der Luftdruck steigt merklich auf 1026 hPa — ein Zeichen, dass sich das Hoch weiter festigt. Zum Wochenstart am Montag, dem 22. Juni, zeigt sich das Wetter dann von seiner stabilsten Seite: Der Luftdruck erreicht 1027 hPa, die Bewölkung fällt auf 49 Prozent, und bei einer Tagestemperatur von konstant 21 Grad sowie einem Taupunkt von nur 15 Grad lässt die Schwüle spürbar nach. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent völlig außen vor — die Hochdrucklage über Brandenburg zeigt sich zum Wochenbeginn von ihrer beständigsten Seite.
Wer heute oder morgen ins Freie geht, sollte unbedingt auf konsequenten Sonnenschutz setzen: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser sind bei über elf Sonnenstunden und Temperaturen jenseits der 30 Grad unverzichtbar. Die hohe Luftfeuchte macht die Hitze schwerer erträglich als gewohnt — empfindliche Personen, Kinder und ältere Menschen sollten die Mittagshitze meiden und kühle Räume aufsuchen. Für Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern eignen sich die frühen Morgenstunden am besten. Am Sonntag und Montag, wenn die Schwüle nachlässt und die Temperaturen etwas moderater werden, bieten sich auch längere Aktivitäten im Freien wieder deutlich angenehmer an.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)