Brandenburg startet in einen heißen Freitag: Die Temperaturen klettern heute von 17 auf 33 Grad, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 55 Prozent scheint die Sonne beeindruckende 12,9 Stunden lang. Regen ist praktisch ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, die Niederschlagsmenge bei 0 mm. Der Wind weht moderat mit bis zu 18 km/h, einzelne Böen erreichen 29 km/h. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 79 Prozent, was die Hitze spürbar drückend macht — der Taupunkt von 17 Grad unterstreicht das schwüle Gefühl. Der Luftdruck beträgt stabile 1017 hPa.
Der Samstag bringt eine leichte Abkühlung: Das Thermometer erreicht maximal 31 Grad bei einer Tiefsttemperatur von 18 Grad. Die Wolken nehmen etwas zu — im Mittel sind 66 Prozent des Himmels bedeckt — und die Sonnenscheindauer sinkt auf 8,4 Stunden. Der Wind lässt deutlich nach und erreicht nur noch 9 km/h, Böen bis 22 km/h sind möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zwar auf 24 Prozent, bleibt aber weit von einem ernsthaften Niederschlagsrisiko entfernt. Die Sichtweite geht auf 31 Kilometer zurück, der Luftdruck klettert leicht auf 1018 hPa — insgesamt ein minimal ruhigerer, aber weiterhin sommerlich warmer Tag.
Das Wochenende klingt angenehm aus: Am Sonntag scheint die Sonne 10,2 Stunden bei Temperaturen zwischen 19 und 30 Grad, die Bewölkung liegt wie am Freitag bei 55 Prozent und der Luftdruck steigt merklich auf 1026 hPa — ein Zeichen für zunehmende Hochdruckstabilität. Regen bleibt mit nur 6 Prozent Wahrscheinlichkeit ein Randthema. Am Montag festigt sich das Hoch weiter auf 1028 hPa, der Wind kommt fast zur Ruhe mit maximal 7 km/h und Böen bis 15 km/h. Auffällig ist, dass für Montag Höchst- und Tiefstwert bei jeweils 22 Grad liegen und keine Sonnenscheinstunden ausgewiesen werden — möglicherweise ein trüber, aber trockener Hochdrucktag mit kompakter Bewölkung.
Wer heute oder am Wochenende nach draußen möchte, sollte unbedingt auf einen guten Sonnenschutz setzen: Bei fast 13 Stunden Sonnenschein und 33 Grad ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, luftige Kleidung und ausreichend Flüssigkeit sind Pflicht. Wer empfindlich auf Schwüle reagiert, sollte die kühleren Morgenstunden für Sport oder Gartenarbeit nutzen — der Taupunkt von 17 Grad macht die Hitze körperlich anstrengender als es die bloße Temperatur vermuten lässt. Einen Regenschirm braucht in diesen Tagen niemand einzupacken.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: der Redaktion)