Der Dienstag in Brandenburg präsentiert sich trotz fast geschlossener Wolkendecke von seiner freundlichen Seite: Die Temperaturen steigen von 17 auf 25 Grad, während der Luftdruck mit stabilen 1020 hPa für eine ruhige Hochdrucklage sorgt. Trotz einer mittleren Bewölkung von 98 Prozent kämpft sich die Sonne immerhin 5,6 Stunden durch die Wolken, und Regen bleibt praktisch aus – die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 7 Prozent, die gemessene Niederschlagsmenge bei 5,1 mm, die allenfalls als ganz leichter Dunst oder Niesel niedergehen kann. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h und frischen Böen von maximal 30 km/h aus wechselnden Richtungen. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei angenehmen 71 Prozent, die Sichtweite bei gut 47 Kilometern – von echten Einschränkungen keine Spur.
Der Mittwoch bringt eine spürbare Aufhellung: Die Bewölkung sinkt auf durchschnittlich 58 Prozent, und die Sonne scheint mit 9,6 Stunden fast doppelt so lange wie am Vortag. Die Temperaturen klettern von 15 auf 26 Grad, also ein Grad mehr als heute im Maximum. Der Wind beruhigt sich leicht auf bis zu 13 km/h, die Böen erreichen maximal 24 km/h. Bei einem Luftdruck von 1021 hPa, keinerlei Niederschlag und einer Regenwahrscheinlichkeit von höchstens 12 Prozent ist Mittwoch klar der freundlichere Tag der ersten Wochenhälfte – eine stabile, zunehmend sonnige Hochdrucklage setzt sich durch.
Donnerstag und Freitag zeigen ein etwas zweigeteiltes Bild. Am Donnerstag bleibt es mit 16 bis 26 Grad warm, doch die Bewölkung steigt wieder auf 73 Prozent, die Sonnenscheindauer fällt auf 5 Stunden zurück. Der Luftdruck hält sich bei 1020 hPa, doch die Regenwahrscheinlichkeit klettert erstmals auf bis zu 44 Prozent – bei einer möglichen Niederschlagsmenge von 2,3 mm sind vereinzelte Schauer nicht ausgeschlossen. Der Wind weht kaum noch mit maximal 7 km/h. Am Freitag pendelt das Thermometer nahezu konstant um 19 Grad, die Bewölkung lockert auf 47 Prozent auf, doch die Sonne zeigt sich trotz der aufgelockerteren Wolken laut Prognose nicht – die Sichtweite sinkt auf 28 Kilometer, der Taupunkt von 15,1 Grad deutet auf feuchte Luftmassen hin. Der Luftdruck fällt leicht auf 1018 hPa, was auf einen sich langsam annähernden Tiefdruckeinfluss hinweisen könnte.
Für den heutigen Dienstag empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover für den Morgen – 17 Grad zum Start können frisch wirken. Mittags reichen kurze Ärmel bei 25 Grad. Da die Böen bis zu 30 km/h erreichen können, sollten Radfahrer und alle, die viel im Freien unterwegs sind, auf den Wind achten. Wer für Donnerstag etwas im Freien plant, sollte vorsorglich einen Schirm einpacken, denn bei fast 44 Prozent Regenwahrscheinlichkeit können einzelne Schauer überraschend aufziehen.
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