Brandenburg startet in die neue Woche unter einem fast geschlossenen Wolkendach: Die Bewölkung liegt am Montag, dem 20. Juli, im Tagesdurchschnitt bei rund 95 Prozent, die Sonne schafft es kaum durch — gerade einmal 1,9 Stunden Sonnenschein sind zu erwarten. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 13 und 19 Grad, bleiben also für Mitte Juli merklich frisch. Trotz der dichten Bewölkung fällt nur wenig Regen: Die Niederschlagsmenge liegt bei rund 3 mm, wobei die Regenwahrscheinlichkeit zeitweise bis auf 53 Prozent steigt — ein kurzer Schauer ist also durchaus möglich. Der Wind weht mit bis zu 22 km/h, in Böen können bis zu 41 km/h erreicht werden. Die Luftfeuchtigkeit ist mit durchschnittlich 80 Prozent spürbar hoch, der Luftdruck liegt stabil bei rund 1018 hPa.
Am Dienstag, dem 21. Juli, dreht sich das Bild deutlich zum Besseren. Die Wolken lockern auf eine durchschnittliche Bedeckung von 60 Prozent auf, und die Sonne zeigt sich ganze 8,3 Stunden — ein markanter Sprung gegenüber dem trüben Montag. Die Temperaturen legen ebenfalls zu und erreichen ein Maximum von 22 Grad bei einem Tiefstwert von 12 Grad. Regen ist praktisch kein Thema: Die Niederschlagsmenge beträgt 0 mm, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent. Der Wind flaut auf bis zu 15 km/h ab, Böen erreichen höchstens 30 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1021 hPa, was die freundlichere Wetterlage unterstreicht.
Am Mittwoch, dem 22. Juli, zieht die Bewölkung mit einem Durchschnittswert von 78 Prozent wieder zu, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 2,8 Stunden. Die Temperaturen gehen auf 12 bis 20 Grad zurück, und schwache 2 mm Niederschlag bei einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 32 Prozent deuten auf einzelne Wolkendurchzüge hin. Der Wind frischt auf bis zu 20 km/h auf, Böen bis 37 km/h sind möglich, der Luftdruck fällt leicht auf 1018 hPa. Der Donnerstag bringt dann eine auffällige Konstellation: Hoch- und Tiefstwert liegen beide bei 16 Grad — der Tag bleibt also temperaturneutral und bedeckt bei 71 Prozent Bewölkung, während die Sonne komplett ausbleibt. Der Luftdruck gibt auf 1015 hPa nach, was auf eine sich nähernde Tiefdruckbeeinflussung hindeutet, auch wenn mit nur 0 mm Niederschlag und 16 Prozent Regenwahrscheinlichkeit vorerst kein nennenswerter Regen zu erwarten ist.
Für den Montag empfiehlt sich ein Regenschirm in der Tasche — bei einer Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 53 Prozent und möglichen Böen bis 41 km/h sollte man auf Nummer sicher gehen. Eine leichte Jacke ist bei maximal 19 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent ebenfalls sinnvoll. Der Dienstag hingegen lädt mit über acht Stunden Sonne und angenehmen 22 Grad zu Outdoor-Aktivitäten ein — ideal für einen Ausflug in die Brandenburger Seen- und Waldlandschaft. Zur Wochenmitte sollte man die Jacke wieder griffbereit haben, und wer empfindlich auf wechselhaftes Wetter reagiert, ist mit Regenkleidung gut gerüstet.
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