Der Donnerstag in Brandenburg präsentiert sich wechselhaft und frisch: Die Temperaturen klettern lediglich auf 21 Grad, während die Nacht zuvor kühl auf 14 Grad abgekühlt ist. Eine kräftige Bewölkung von durchschnittlich 79 Prozent bestimmt das Bild, lässt aber immerhin rund vier Sonnenstunden zu. Trotz der überwiegend bewölkten Kulisse bleibt es mit einer Niederschlagsmenge von 1,3 mm weitgehend trocken — die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 23 Prozent. Der Wind frischt aus westlichen Richtungen auf bis zu 21 km/h auf, wobei einzelne Böen mit bis zu 40 km/h spürbar stärker ausfallen können. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei hohen 82 Prozent, der Luftdruck bei stabilen 1016 hPa. Diese Kombination aus Feuchte und mäßigen Temperaturen sorgt für ein eher trübes Julischnuppern — keine sommerliche Hochstimmung, aber auch kein echter Regentag.
Freitag bringt mehr Sonne und Frische
Der Freitag zeigt sich deutlich freundlicher und beständiger. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 59 Prozent zurück, und mit 8,2 Sonnenstunden darf man sich über einen merklich helleren Tag freuen — mehr als doppelt so viel Sonnenschein wie heute. Die Temperaturen spannen sich von kühlen 11 Grad in der Nacht bis zu angenehmen 22 Grad am Nachmittag. Regen spielt praktisch keine Rolle: Die Niederschlagsmenge liegt bei 0 mm, die Wahrscheinlichkeit bei gerade einmal 4 Prozent. Der Wind beruhigt sich deutlich und erreicht nur noch bis zu 13 km/h, mit Böen von maximal 24 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1018 hPa, was die zunehmende Stabilität der Wetterlage bestätigt. Insgesamt ein klarer Aufwärtstrend gegenüber dem windigen und feuchten Donnerstag.
Hochsommerliches Wochenende mit 28 Grad
Am Wochenende setzt sich die Hochdrucklage eindrucksvoll durch. Der Samstag bringt mit Tiefstwerten von 9 Grad in der Nacht und Höchstwerten von 28 Grad tagsüber die größte Temperaturspanne der gesamten Periode. Mit 10,7 Sonnenstunden und einer Bewölkung von nur 50 Prozent wird es der sonnigste Tag der Woche — Niederschlag ist bei einer Wahrscheinlichkeit von gerade 2 Prozent so gut wie ausgeschlossen. Der Wind legt sich nahezu vollständig, Böen von maximal 22 km/h sind kaum spürbar. Allerdings fällt der Luftdruck auf 1009 hPa — ein erster Hinweis auf eine sich allmählich verändernde Großwetterlage. Der Sonntag bestätigt diesen Trend: Die Temperatur stagniert den ganzen Tag bei 17 Grad, die Sonnenscheindauer fällt auf null Stunden zurück, und der Luftdruck sinkt weiter auf 1005 hPa. Die Bewölkung liegt wieder bei 59 Prozent. Trotzdem bleibt es trocken, und der Wind kommt mit maximal 4 km/h kaum vom Fleck — ein stiller, grauer Ausklang des Wochenendes.
Jacke einpacken, Sonnencreme nicht vergessen
Wer heute unterwegs ist, sollte die Böen von bis zu 40 km/h im Hinterkopf behalten — eine windfeste Jacke ist keine schlechte Idee, zumal die 82 Prozent Luftfeuchte die empfundene Kühle verstärken. Für den Samstag mit seinen 28 Grad und fast elf Sonnenstunden gilt das Gegenteil: Sonnenschutz mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor ist Pflicht, Sonnenhut und ausreichend Wasser trinken gehören unbedingt dazu — ideale Bedingungen für einen Ausflug ins Freie oder an einen der Brandenburger Seen. Wer den Sonntag für eine längere Tour plant, sollte die nullen Sonnenstunden und den sinkenden Luftdruck als Signal nehmen und flexible Alternativen bereithalten. Die kühlen Morgenstunden am Freitag und Samstag mit 11 beziehungsweise 9 Grad erfordern zudem eine wärmere Kleidungsschicht für frühe Aufsteher.
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