Brandenburg startet in einen ruhigen, überwiegend freundlichen Freitag. Die Temperaturen klettern von frischen 11 Grad in der Früh auf maximal 22 Grad am Nachmittag, während ein stabiles Hochdruckgebiet mit 1018 hPa das Wetter fest im Griff hält. Regen ist so gut wie ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei gerade einmal 1 Prozent, kein einziger Millimeter Niederschlag ist zu erwarten. Der Wind weht schwach aus wechselnden Richtungen mit Geschwindigkeiten bis 13 km/h, einzelne Böen können kurzzeitig auf 26 km/h ansteigen, bleiben aber harmlos. Bei einer mittleren Bewölkung von 56 Prozent setzt sich die Sonne immerhin rund 8 Stunden durch. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 80 Prozent, was sich bei diesen Temperaturen jedoch kaum drückend anfühlt.
Samstag bringt Sommerwärme bis 28 Grad
Der Samstag legt noch eine Schippe drauf und beschert Brandenburg einen ausgeprägten Sommertag. Das Thermometer startet erneut kühl mit 10 Grad und steigt dann auf beachtliche 28 Grad — spürbar wärmer als heute. Der Luftdruck gibt leicht auf 1009 hPa nach, bleibt aber noch auf einem soliden Niveau. Die Bewölkung geht auf durchschnittlich 48 Prozent zurück, sodass die Sonne satte 11,3 Stunden scheint — der sonnenreichste Tag des Wochenendes. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 2 Prozent und 0 mm Niederschlag weiterhin kein Thema. Der Wind fällt mit bis zu 11 km/h und Böen bis 24 km/h noch etwas ruhiger aus als am Freitag. Die Sichtweite beträgt im Mittel 44 Kilometer, der Taupunkt liegt bei 10 Grad.
Sonntag bringt Wolken und erste Regentropfen
Zum Wochenausklang und in den Montag hinein ändert sich das Bild deutlich. Am Sonntag bleibt es mit 14 bis 26 Grad noch warm, doch der Himmel trübt sich kräftig ein — die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 80 Prozent, die Sonnenscheindauer schrumpft auf nur noch 4,7 Stunden. Der Luftdruck sinkt weiter auf 1004 hPa, und die Regenwahrscheinlichkeit klettert auf bis zu 40 Prozent; örtlich können rund 4 mm Niederschlag fallen. Die Böen frischen auf bis zu 30 km/h auf, die Sichtweite geht auf 40 Kilometer zurück. Am Montag zeigt sich dann ein ungewöhnliches Bild: Hoch- und Tiefstwert liegen bei einheitlichen 18 Grad, der Himmel ist mit 94 Prozent Bewölkung fast vollständig bedeckt — kein Sonnenschein, dazu eine gedämpfte Sichtweite von nur 32 Kilometern und ein Taupunkt von 14 Grad. Regen fällt zwar statistisch keiner, doch die Regenwahrscheinlichkeit von bis zu 23 Prozent signalisiert, dass vereinzelte Tropfen nicht ausgeschlossen sind.
Sonnencreme für Samstag, Jacke für Sonntag einpacken
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte den Samstag priorisieren: Bei bis zu 28 Grad und über elf Stunden Sonnenschein ist Sonnenschutz Pflicht — Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Wasser gehören unbedingt dazu. Die kühlen Morgen mit rund 10 bis 11 Grad verlangen trotzdem eine leichte Jacke für den frühen Aufbruch. Am Sonntag empfiehlt sich ein wetterfestes Oberteil, da erste Regenschauer möglich sind, auch wenn der Schirm noch nicht zwingend notwendig ist. Für Montag gilt: lieber eine Lage mehr anziehen, denn bei gleichbleibenden 18 Grad und dichten Wolken fühlt sich der Tag deutlich kühler an als das Wochenende.
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