Der Sonntag in Brandenburg präsentiert sich wechselhaft und überwiegend bewölkt: Bei einer durchschnittlichen Bedeckung von 88 Prozent kommen die Temperaturen auf maximal 26 Grad, während die Nacht mit 13 Grad noch frisch war. Die Sonnenscheindauer bleibt mit knapp 3,2 Stunden bescheiden. Regen ist mit bis zu 48 Prozent Wahrscheinlichkeit möglich, und tatsächlich können bis zu 2,4 mm fallen — ein kurzer Schauer lässt sich also nicht ausschließen. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h, in Böen sind jedoch bis zu 39 km/h drin, was sich vor allem im Freien bemerkbar macht. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 69 Prozent, der Luftdruck bei moderaten 1003 hPa — kein stabiles Hochdruckwetter, aber auch kein klassisches Tief.
Montag bringt mehr Sonne, aber kühlere Luft
Der Montag zeigt eine spürbare Veränderung: Die Wolkendecke lockert auf durchschnittlich 74 Prozent auf, und mit 6,1 Sonnenstunden scheint die Sonne deutlich länger als heute. Gleichzeitig sinkt das Temperaturmaximum auf 22 Grad — ein klarer Rückgang gegenüber den 26 Grad vom Sonntag. Der Tagestiefststand liegt bei 15 Grad, bleibt also mild. Der Wind frischt auf bis zu 22 km/h auf, die Böen erreichen 43 km/h und sind damit der kräftigste Wert der gesamten Vorhersageperiode. Niederschlag ist mit bis zu 2,7 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 47 Prozent weiterhin möglich, aber nicht dominant. Der Luftdruck steigt auf 1010 hPa an und signalisiert eine allmähliche Wetterberuhigung.
Hochdruck setzt sich ab Dienstag durch
Am Dienstag und Mittwoch festigt sich die Wetterlage merklich. Der Dienstag bringt mit einem Luftdruck von 1020 hPa, nur noch 62 Prozent Bewölkung und rund 7 Sonnenstunden klares Hochdruckwetter — und das bei erneut sommerlichen 25 Grad und einem kühlen Morgentiefst von 12 Grad. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 4 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Die Sichtweite steigt auf beachtliche 53 Kilometer. Der Mittwoch hält diesen stabilen Kurs: Der Luftdruck klettert auf 1021 hPa, der Wind fällt auf ruhige 4 km/h zusammen, und die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nahezu null. Allerdings bleibt die Temperatur den ganzen Tag bei konstant 16 Grad — Sonne scheint trotz 64 Prozent Bewölkung keine, was auf eine geschlossene, diffuse Hochnebeldecke hindeutet.
Jacke einpacken, Böen im Blick behalten
Wer heute oder morgen draußen aktiv ist, sollte die kräftigen Böen im Blick behalten: Bis zu 39 km/h am Sonntag und 43 km/h am Montag können auf dem Fahrrad oder beim Sport unangenehm werden. Eine leichte Regenjacke ist an beiden Tagen sinnvoll, denn die Schauergefahr liegt knapp unter der 50-Prozent-Marke. Ab Dienstag entspannt sich die Lage: Bei 7 Sonnenstunden und kaum Wind lohnen sich Ausflüge ins Freie — dennoch können die Temperaturen morgens auf 12 Grad abkühlen, also lieber eine dünne Schicht zum Wechseln einpacken. Der Mittwoch mit konstant 16 Grad und keiner direkten Sonne ist ideal für Aktivitäten ohne Überhitzungsrisiko, aber ein leichter Pullover ist auch hier ratsam.
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